von am 22. Dezember 2011

Aus unserem Archiv: Will uns die DHL unsere Weihnachtsgeschenke wegnehmen? Warum sich in einem kleinen Laden für Holzspielzeug hunderte Päckchen stapeln, während die Adressaten verzweifelt nach ihnen suchen.

Von Magdalena Grundmann

Eine unglaubliche Zahl: Die DHL transportiert aktuell nach eigenen Angaben im Schnitt 3,6 Millionen Pakete am Tag, jetzt vor Weihnachten sogar die doppelte Menge. Und auch ich wollte bequem per Online-Shopping einige meiner Weihnachtseinkäufe erledigen. Praktisch, dass den Kunden mit der Bestellbestätigung meist auch die Nummer zur Sendungsverfolgung im Internet mitgeteilt wird. Donnerstagmorgen hatte ich bestellt, Freitagabend war mein Paket laut Onlineauskunft schon „erfolgreich zugestellt“. Perfekt? Nicht ganz. Denn leider war bei mir kein Paket angekommen, es sei an eine „andere anwesende Person“ zugestellt worden. Und diese Person hieß „Holzladen“.

Hm, ich war doch den ganzen Tag zuhause. Bei mir hatte niemand geklingelt, in meinem Briefkasten fand ich keine Benachrichtigungskarte und einen Holzladen kannte ich auch nicht. Soweit noch nicht weiter verwunderlich, seit Wochen werden mir keine Pakete mehr korrekt zugestellt und auch in meinem Berliner Bekanntenkreis höre ich ständig Klagen über die DHL.

Ich rief also wie so oft die sogenannte „Service-Hotline“ der DHL an. Glücklicherweise hatte ich die kostenfreie Nummer herausgefunden, die von der DHL anscheinend möglichst selten kommuniziert wird. (Für alle, die sich kostenfrei beschweren wollen:0800 1888 444.)

Eine Auskunft konnte mir dort jedoch niemand geben. Einige Mitarbeiter legten einfach auf, wenn ich mein Anliegen vorgetragen hatte. Am Dienstag, vier Tage nach der angeblich erfolgreichen Zustellung, wurde ich dann tatsächlich von einer Mitarbeiterin aus der „Kundenservice“-Zentrale in Bonn zurückgerufen. Sie wollte nach eigener Aussage eigentlich nur einen „Kuschelanruf“ machen und war ganz erstaunt, als sie erfuhr, dass ich den Aufenthaltsort meines Pakets noch immer nicht kannte. Zur Krönung stellte sie fest, dass trotz meiner vielen Anrufe noch gar keine Beschwerde an den Vorgesetzten meines Zustellers weitergegeben worden war. Wieder hörte ich hochheilige Versprechungen, meine Beschwerde werde jetzt sofort weitergegeben. Mein Zusteller werde das Paket wieder im Holzladen abholen, wo auch immer der sei, es mir korrekt zustellen und „die Sache mit mir persönlich klären“.

Einfach im Holzladen abholen

Der Abholschein kam per Post

Zur persönlichen Klärung sollte es nicht kommen, denn am Donnerstag, mittlerweile sechs Tage nachdem das Paket im Holzladen abgegeben worden war, wurde mir der Abholschein per Post zugestellt. Sogar die Adresse des Holzladens war eingetragen: Mein Paket wartete geduldig in der Warthestraße auf mich. Warthestraße? Kannte ich nicht. Ein Blick in die Karte verriet mir auch warum: Ich musste durch die lange Emser Straße, in der ich wohne, bis zur Hermannstraße laufen, nach der Kreuzung rechts abbiegen und gute 100 Meter weiter links in die Warthestraße. Nach drei weiteren Häuserblocks lag er dann vor mir: Der „Holzladen“.

Von außen fiel das kleine Geschäft nur durch einige Leuchtschläuche und ein rot und blau blinkendes „Open“-Schild ins Auge. Ich öffnete die Tür und wurde fast von einem anderen Paketselbstabholer über den Haufen gerannt, der den Laden fluchend mit einem sperrigen und offensichtlich schweren Paket verließ. Innen fand ich einen kleinen Einraumladen vor, in dem Holzspielzeug verkauft wird. Zumindest vermute ich das – von der Decke hingen einige mit der Laubsäge ausgeschnittene Holzfiguren. Sonst war nicht mehr viel von der eigentlichen Ladenfläche zu erkennen, denn in den Ecken und Regalen stapelten sich hunderte DHL-Pakete. Der Besitzer des Ladens, ein Mann mittleren Alters, stand gerade in der Tür zum Hinterraum, die von weiteren Pakettürmen offen gehalten wurde und räumte hektisch Pakete von einem Stapel auf den anderen. Er suchte offenbar nach dem Paket eines anderen Mannes, der wie ich mit einem gelben Abholschein wedelte. Unmittelbar nach mir betrat eine Frau den Laden, um nach dem Staubsauger ihrer 80jährigen Schwiegermutter zu forschen. Sie alle hatten das Gleiche erlebt wie ich.

Im Laden stapeln sich hunderte von Paketen

Im Laden stapeln sich die Pakete

„Entschuldigen Sie“, sprach ich den Ladeninhaber an.  „Ich habe die letzten sechs Tage damit verbracht, zu recherchieren, wo mein Paket ist, das wohl irgendwo hier liegt. Für Magdalena Grundmann, Emser Straße“ – Weil ich ihm sagen konnte, wie groß das Paket ungefähr sein musste, hatte ich Glück – es war schon nach wenigen Minuten gefunden.

In seinem Laden stapelten sich hunderte von Päckchen, sowohl der Verkaufsraum als auch das Hinterzimmer waren voll gestellt. Was mir der Ladenbesitzer über die Praxis der DHL erzählt hat, wie viele Pakete in seinem Laden lagern und warum er dem Zusteller abends die übriggebliebenen Sendungen abnimmt, kann ich hier leider nicht mehr schildern. Die DHL hat sich nämlich eine schriftliche Erklärung von ihm besorgt, der zufolge er mir gegenüber auf diese Fragen nie Antworten gegeben hat. Am Tag nach der Veröffentlichung – wir hatten die DHL bereits einen Tag zuvor um eine Stellungnahme vor Erscheinen des Textes gebeten – kam nachmittags der Anruf einer Konzernsprecherin. Juristisch sitzt das Unternehmen leider am längeren Hebel.

Was DHL allerdings bestätigt, ist, dass die Abholscheine auch mit der Post verschickt werden. Und weiter teilte die Sprecherin mit, viele Berufstätige seien froh, dass Sie Ihre Pakete bis 20 Uhr in dem Laden abholen könnten. Schwer vorstellbar in einem Bezirk, in dem gefühlt jedes fünfte Geschäft ein Spätkauf ist, der deutlich länger als 20 Uhr geöffnet ist und in der Regel wesentlich zentraler liegt. Zudem hat die DHL versichert, dass Pakete an mich künftig nicht mehr im Holzladen abgegeben würden. Besten Dank!

Der Grinch heißt DHL

Um zu verstehen, warum die Zusteller ihre Pakete offenbar lieber zentral in einem Holzladen abgeben statt sie in der Nachbarschaft zu verteilen, hilft es aber vielleicht, den im NDR gezeigten Film von Reinhard Schädler anzuschauen. Als Undercover-Reporter deckte er in der Sendung 45-Minuten die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern eines sogenannten DHL-Servicepartners auf, die teilweise gegen geltendes Arbeitsrecht verstießen: Die Zusteller würden mit 1.200 Euro brutto für de facto 55-60 Stunden pro Woche vergütet. Das entspricht einem Stundenlohn von knapp 5 Euro. Die Subunternehmen würden von der DHL nur für zugestellte Pakete bezahlt, überschritten sie gewisse Rücklaufquoten, müssten sie Strafen zahlen. Noch schlimmer als die schlechte Bezahlung und die langen Arbeitszeiten empfand Schädler nach eigener Aussage den Druck, der auf die Zusteller ausgeübt werde, die Pakete in jedem Fall zuzustellen und nicht wieder mit ins Depot zu bringen. Na dann, frohe Weihnachten!

Der Artikel erschien erstmals am 22.12.2011 auf neukoellner.net.

 

51 Kommentare:

  • Mike McGee sagt:

    Sowas ist extrem nervig. Bin auch schon einem Paket tagelang hinterhergelaufen. Manchmal stellen sie die Sachen (auch versicherte Pakete, für die man unterschreiben müsste) einfach vor die Tür. Egal, ob es dann jemand wegnehmen kann.
    Aber die Fahrer sind auch wirklich arme Säue, bei DHL genau wie bei Hermes oder DPD. Hab selber mal bei DPD in der Disposition des Depots gearbeitet. Da haben die teilweise Schichten von früh um halb 5 bis abends um 6. Und gibt es das gleiche Spiel mit Strafen für hohe Rücklaufquoten.
    Unser Hermes-Fahrer hier fährt teilweise am Sonntag noch aus, weil er es nicht alles schafft. Obwohl er manchmal abends um halb 7 noch durch die Straßen tourt.

  • jens nowotny sagt:

    eigentlich unglaublich, aber das nennt man dann wohl ein erfolgreich privatisiertes unternehmen. dem zusteller mache ich im prinzip keinen vorwurf. ich meine ist doch ein logischer mechanismus. wenn der druck auf das peronal zu hoch wird werden sich die leute einen weg suchen das auszugleichen. ich mein auf nen hamburger kann ich auch nicht ohne folgen unbegrenzt druck ausüben, irgendwann kommt halt der ketchup halt zur seite raus…
    (Anm. d. Red.: Presserechtlich haben wir auch eine Verantwortung für die Leserkommentare auf unserer Seite und wollen keine jurustische Auseinandersetzung mit der DHL riskieren, die neukoellner.net die Existenzgrundlage entziehen könnte. Daher die Kürzung des Kommentars. Wir bitten um Verständnis.)

  • Brigitte sagt:

    Danke erstmal für die kostenlose Servicenummer, wir haben schon viele Euro verschleudert beim Versuch herauszubekommen, wo denn unsere Pakete gelandet sind. Wir dachten schon, es liegt ein besonderer Fluch über der Wissmannstraße, allerdings scheints doch üblich zu sein bei DHL, dass überhaupt nicht versucht wird, das Paket direkt beim Empfänger abzugeben. Wir haben schon mehrfach umsonst zuhause gewartet, nur um im Online-Sendungsverfolgungs-System dann zu lesen, die Zustellung sei fehlgeschlagen. Letztes Jahr haben wir dann nach telefonischem Hin und Her erfahren, dass unsere Sendung in einem Tango-Laden in unserer Straße lagert. In diesem Jahr wurde nach eindringlicher Beschwerde erst vom Telefon-Support angegeben, es stünde die falsche Adresse auf dem Paket, dann wurd’s am selben Tag kurz vor 20 Uhr doch noch an uns geliefert. Als wir den Boten fragten, was denn das Zustell-Hindernis gewesen sei, antwortete der nur lapidar, sein Kollege sei wohl nicht mehr dazu gekommen, unser Haus anzufahren.

    Schlimmer noch als bei den Paketen, läuft’s leider mit Sendungen per Post. Da wir einen Musikblog betreiben, bekommen wir viele CDs zugeschickt, von denen leider ein gewisser Prozentsatz „auf dem Postweg verloren geht“. Dass es meist die bekannteren Bands sind, deren CDs verloren gehen, ist sicher nur Zufall 😉

  • Jan sagt:

    Das was Magdalena beschreibt, ist sehr interessant. Dass es bei Paketdiensten nicht immer rund läuft, is mir klar. Und dass der Begriff „Service“ (am Kunden) im Grunde ein Witz ist, und es den Konzernen fast nur noch um Profite geht, weiß ich auch. Aber dass schon solche Zustände herrschen (Pakete in kleinen Läden stapeln sich zu Türmen – Mitarbeiter am Telefon versprechen und vertrösten immer wieder), war mir nicht bekannt. Ich selbst wohne in Buckow. Hatte noch nie Probleme mit irgendwelchen Paketdiensten. Mag aber auch daran liegen, dass die Nachbarn klasse sind. Jeder nimmt für jeden was entgegen – und die Paket-Männer wissen das auch (weniger Druck, weil sie ihre Lieferungen definitiv loswerden). Ich drücke jedenfalls allen die Daumen, die noch Sendungen vermissen ! 🙂

  • Jonas sagt:

    Diese Erfahrungen bez. DHL in Neukölln kann ich alle aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Seit letztem Jahr lasse ich mir keine Pakete mehr nach Hause liefern. Die letzte Story ging so:

    Obwohl ich und viele andere im Hause anwesend waren, wurde die Sendung nicht zugestellt. Stattdessen eine Benachrichtigung im Briefkasten: „Zustellung in der Nachbarschaft“. Bei mir war es damals ein obskurer „Computerladen“, mindestens 6-7 Ecken weiter. Der Mann dort kramte und kramte unter Hunderten von Paketen, und als ich langsam ungehalten wurde, sagte er einfach „finde ich nicht“. Ich bekam mein Paket erst mit Hilfe der Polizei.

    Seitdem ist die Packstation mein bester Freund.

  • Kat sagt:

    Ich kann die Packstation auch sehr empfehlen. Man kann sich seine Päckchen abholen wann man will.
    Allerdings hatte ich selbst hier schon ein sehr merkwürdiges Erlebnis. Als Statusmeldung bei der Paketverfolgung erschien an 3 aufeinanderfolgenden Tagen der Status „Konnte nicht in die Packstation eingelegt werden“. Beim 3. Mal schrieb ich eine Email, auf die nie reagiert wurde. Das Päckchen lag allerdings total verbeult am nächsten Tag in der Packstation.
    Wie mit den Fahrern umgegangen wird macht mich einfach nur sprachlos. Wann ist diese Welt so schlecht geworden?! Ist ja nicht so, dass man für ein per DHL versendetes Paket nur nen Spottpreis bezahlt.

  • Transporter sagt:

    Ich arbeite bei der DHL. Zum glück nicht als Sub-Unternehmer etc.! Ich Arbeite stets 10-12 Stunden. Was ich nicht ausliefern kann bringe ich zurück ins Lager. Da ich keine Reklamation von Kunden haben möchte.

    Info: Wie mehr Kunden sich (rechtens) beschweren, umso mehr neues Personal können wir (hoffentlich) bekommen, damit wir nur mit 120-150, statt 180-220 Paketen rausfahren, so sind wir alle glücklich. Da wir Fahrer dann nur maximal 45 Stunden in der Woche arbeiten und die Kunden auch Ihre Pakete bekommen.
    Ist jedoch jemand nicht zuhause, ist es nicht selten, dass Nachbarn nicht die Pakete annehmen.
    Aussagen wie: „Den kenn ich nicht“, „Paket ist mir zu schwer“ „Ich verreise am Freitag abend“ kommen leider so häufig, dass man es vorzieht, statt bei anderen Nachbarn direkt in eine Postpartnerfiliale (zum Bsp. ein Holzladen oder ein Computerladen) oder Postamt geht um das Paket loszuwerden.
    Gibt ein Sub-Unternehmer ein Paket zur Post, geht er leer aus.
    Bei einer Postpartnerfiliale erhält er wenigstens sein Geld für seine (hoffentlich ehrliche) mühe.
    Viele Internetcafes, Spätkauf’s, Kiosk’s, Restaurant, Imbisse, Tankstellen, Apotheken oder Bäckereien sind an vielen unserer nahe dran, jedoch nehmen Sie aus der Flut von Paketen nicht immer oder erst garnichts an (oft mit der Begründung: „Wir haben probleme mit einem Ihr Kunden, weil wir wohl ein Paket verloren haben“)
    Daher wollen wir nicht mehr jeden Laden anbetteln. Daher gehen wir gleich in unsere Postpartnerfillialen.

    Mein Tipp: Generell einige Eckdaten in eure Anschrift fügen: Etage, Vorderhaus, 2. Hinterhaus, rechter Seitenflügel. Noch besser, gleich mit einem Nachbar oder einem Bäcker, Hausmeister oder Friseur reden und Sie drum bitten ein Paket anzunehmen (50 Cent sollten als Dank immer rausspringen:-)
    So mache ich das auch und es hilft, und das obwohl ich im Hinterhaus 4.OG ohne Aufzug wohne 🙂

    Ein großes Entschuldigung von mir (im Namen aller Zustellerfirmen) mit denen Sie schlechte Erfahrungen gesammelt haben

  • Angepisst sagt:

    es ist mir 100% das gleiche passiert wie bei Magdalena, ich habe was bestellt und natürlich keine Benachrichtigung bekommen. Online sehe ich dass mein Paket im Holzladen abgegeben wurde. ich konnte diesen Laden nicht und weiss nicht wo er liegt. Auf der Suche im Internet bin ich auf diesem Artikel gestoßen und jetzt weiss ich wo ich suchen soll!!!! echt eine Frechheit von DHL. Das einzige unterschied ist, dass es bei mir nicht einfach so dabei bleiben wird. Ich bin am Dienstag mit einem Anwalt verabredet und werde das ganze bis zum Ende ziehen.

  • Sven sagt:

    Vielen lieben Dank für diesen Beitrag ;o)
    Einem unserer Kunden ist heut exakt dieses passiert und nach Recherche im Internet fanden wir diesen nützlichen Beitrag, welchem wir ihm grad ebenfalls geschickt haben…..er ist grad auf dem Weg zum berühmten Holzladen :>

  • Tonia sagt:

    Nicht mal nen Zettel im Briefkasten und erst nach nem Anruf beim händler war klar das mein packet seit einer woche beim „Holzladen“ wartet… Kann mir jemand ne Hausnummer sagen dann weiß ich wenigstens wo in der warthestrasse ich suchen muss…

  • Tanja sagt:

    Hallo
    Wir wohnen zwar nicht in Neukölln sondern bei Frankfurt, dennoch
    machen wir hier sehr oft ähnliche Erfahrungen:
    – kein Zettel im Briefkasten
    – ist man nicht binnen 5 sek an der Tür klingeln sie woanderster
    Nur hatte ich bisher Glück und es wurde beim Nachbarn abgegeben.

    Heute dann der Hammer: Ich warte seit über einer Woche auf ein Packet.
    Per Zufall ist mir der Sendungsverfolgungslink in die Hände gefallen:
    Empfänger unbekannt – Ware geht an Absender zurück
    Ich dachte mich tritt ein Pferd. Unbekannt?
    Wir haben hier zwar eine Baustelle seit November 2011 ums Haus herum, aber trotz alledem kamen alle Packete immer an.

    Klar es ist kein leichter Job als Packetbote, aber sie leisten sich Dinge die für so
    ein Unternehmen meiner Meinung nach nicht tragbar sind.
    Nimmt man ein Packet für einen Nachbarn nicht an (Wegen schlechten Erfahrungen zb) bekommt man einen Blick zugeworfen wo manch einer Tod umfallen könnte.

  • Markus sagt:

    Mir ist das jetzt schon das dritte mal mit dem Holzladen passiert und ich empfinde das langsam als eine maßlose Frechheit. Das erste mal stand nur Holzladen und Warthestraße auf dem Zettel… ich also gegen 17 Uhr zur Warthestraße und ich hatte echt Glück, dass der Laden noch offen hatte… trotzdem musste ich nahezu 2 km laufen… wer das als Nachbarschaft empfindet… bitte… ich jedenfalls nicht! :s
    Das zweite mal wurde es schon etwas komplizierter… Ich musste in Hamburg arbeiten und konnte dementsprechend das Paket nicht abholen. Als ich wieder in Berlin war lag das Paket noch ein paar Tage im Laden, da ich leider erst Samstag vormittag Zeit hatte das Paket abzuholen…
    Heute der Oberhammer: Ich bin wieder in Hamburg und das auch noch eine ganze Weile. Eigentlich sollte mir ein Freund das Paket mitbringen. Nun liegt es allerdings beim Holzladen und kann NICHT abgeholt werden… Warum? Naja… einerseits wegen des Ausweises aber hauptsächlich wegen der Öffnungszeiten: 16-19Uhr und Samstags 10-13 Uhr… Ich weiß ja nicht wie andere das sehen, aber leider sind das Zeiten wo jeder in Berlin den ich kenne arbeiten muss und eine Telefonnummer hat der Laden auch nicht… sonst könnte man ja was absprechen… So liegt mein Paket jetzt noch 2 Wochen vor sich rum und wenn was mit dem Inhalt nicht stimmt kann ich nichts mehr machen… danke DHL… denn es war nicht nur jemand zuhause sondern meine Nachbarn nehmen auch Pakete für mich an!
    Zum DHL in Berlin Neukölln allgemein: Es kommt immer auf den Mitarbeiter an… wir haben einen Fahrer, der alles in den Holzladen bringt, einen, der immer alles bei Bewohnern im EG abgibt, einen der nicht zu uns in die Straße fahren will und 2 die auf die Verlass ist… ich finde die Quote etwas enttäuschend aber an dieser Stelle ein großes Dankeschön, an alle Boten, die ihre Arbeit richtig erledigen!

  • Genervt sagt:

    Wie geil ! Wollte lediglich nach dem „Holzladen“ recherchieren und bin auf diesen Beitrag gestoßen. Auch ich werde morgen den Kilometer hinlatschen und mein Paket abholen. Mann sollte DHL diesen Beitrag nebst Kommentaren um die Ohren hauen… Sowas will Global Player sein ?!

  • suchender sagt:

    dito. geht mir genauso. jettzt muss ich den laden nurnoch finden. sauerei!

  • Claudio sagt:

    hey, bin durch google hier gelandet! mir ist das gleiche passiert, mein erstes Paket ging zum dubiosen Zoki Market. Was war? Paket verschwunden! Reklamation.

    Ich muss jetzt ein weiteres Paket bei S.Utanc auf der Sonnenallee suchen! Schon mal jemand was davon gehört? Das internet findet nichts …
    Danke!

  • Felix sagt:

    @Claudio
    Ich suche auch Utanc S. Falls du ihn/sie findest, schreibe es doch bitte hier.

  • Juls sagt:

    Hallo! Mir passiert ist es auch so passiert. Claudio kannst Du mir sagen wo der Zoki Markt ist? Mein Weihnachtsgeschenke sollen dort gelagert werden… Scheiß DHL.

  • Levke sagt:

    Ich habe auch ein Paket verloren… also keine Benachrichtigung im Briefkasten! Eine Nachbarin sucht auch nach Utanc S. und ich jetzt auch. Hab bei DHL angerufen… die sagten, dass sich die Leute anscheinend nicht mal mehr die Mühe machen, die Straßen überhaupt anzufahren, sondern geben die Pakete gleich irgendwo ab. Ich hab da jetzt eine Beschwerde hinterlassen und angeblich meldet sich die DHL telefonisch bei mir, wenn Sie die Sache geklärt haben. Auf jeden Fall beschweren!!

  • Levke sagt:

    Utanc S. soll in der sonnenallee 102 wohnen.. keine ahnung, ob das stimmt und ob der mittlerweile ein großlager an geschenken hat

  • Juls sagt:

    …von uns liegt nun auch bei Herrn Utanc ein Päckchen auf dem Stapel, Klingel und Türschild im Hinterhaus rechts in der Sonnenallee 102 vorhanden, zuhause war vormittags und eben keiner. Sonst wie gehabt: keine Benachrichtigung und bei weitem für uns nicht „Nachbar“. Dafür gibt es zunehmend kreative Aktionen in der Nachbarschaft, statt Plätzchenbacken werden Protest-Plakate für Hausflure gebastelt…der Haken bleibt, dass der Zusteller soweit wohl gar nicht kommt.

  • Felix sagt:

    Ist das einfach eine Privatperson, die alle Päckchen aus Neukölln zugestellt bekommt? Bin ehrlich gesagt etwas zögerlich, da einfach so aufzukreuzen.

  • Olli sagt:

    Ich war am 10.12. vormittags da und habe niemanden angetroffen. Ich wohne ja auch nur nen knappen Kilometer entfernt…
    Meine Reklamation bei der DHL soll aber angeblich laufen und es soll ein Gespräch mit dem Zusteller geben. Wenn ich bis heute das Paket dann nicht habe, gilt es als nicht zugestellt und ich soll den Versender informieren, damit der mit der DHL als seinem Vertragspartner alles weitere und eine zweite Zustellung regeln können.
    Ich rege mich gar nicht mehr auf. 🙂

  • Anne sagt:

    Ich kann auch nachvollziehen, dass das ein Sch***-Job ist, gerade, wenn man bei Subunternehmen angestellt ist. Was jedoch überhaupt nicht geht, ist dieses:

    Schon länger hatte ich den Verdacht, dass bei uns überhaupt nicht geklingelt wird, wenn wir ein Paket erwarten. Stets musste ich es in einem ca. 1km entfernten PC-Laden abholen (was dann bei der online-Verfolgung unter „Nachbarschaft“ läuft, aber das ist ein anderes Ding). Nun wartete ich mal wieder auf Päckchen, musste aber los. Glücklicherweise traf ich auf meinem Weg unseren Zusteller und fragte ihn danach. Er händigte es mich auch aus und alle waren glücklich… Am Tag darauf allerdings hatte ich eine Benachrichtigung im Briefkasten, ich könnte mein Päckchen im Laden abholen. Meine Schlussfolgerung: Die Benachrichtigungskarten werden ausgefüllt, bevor die Auslieferungstour überhaupt losgeht. Der Fahrer klingelt an vielleicht 5 oder 10% der Türen, fährt weiter, gibt quasi sämtliche Pakete seiner Tour im Laden ab und schmeißt alle Karten in den Briefkasten… Anscheinend wird sich hier nich mal die Mühe gemacht, die Karte selbst in den Briefkasten zu werfen…. Ich frage mich manchmal wirklich, wofür ich so einen Haufen Porto bezahlen soll, wenn mans am Ende doch selbst machen muss… Mitunter werden auch komplett falsche Adressen auf den Karten angegeben. Hätte ich nicht mittlerweile gewusst, wo i.d.R. die Pakete abgegeben werden, hätte ich wohl schon einige meiner Lieferungen nicht erhalten…

  • Philipp sagt:

    Ich kannte aus Schöneweide auch ähnliches, zum Glück war der „Kiosk“ nur 400 Meter weiter und die Zusteller sonst sehr zuverlässig.
    In Britz ist mir noch nichts dergleichen passiert, es scheint also eher ein Problem von Neukölln-Nord zu sein.

    Dabei versende ich immer extra per DHL, weil ich Sklavenhaltung nicht unterstützen möchte, gut zu wissen, dass die Subunternehmer bei DHL exakt die gleiche Schiene fahren wie bei allen anderen.

    Das ganze hört wohl erst dann auf, wenn keiner mehr die Jobs annimmt, aber da bin ich relativ hoffnungslos…

  • ladde sagt:

    ich habe das thema beinahe schon abgehakt und lasse mir überwiegend nur noch ins büro liefern. es gab eine zeit, da habe ich mich aufgeregt, dass meine pakete immer freitags in einem büro in meinem wohnhaus abgegeben werden, wo ich dann vor montag garkeine chance habe ranzukommen, selbst dann musste ich mich noch beeilen, dass ich es vor deren dienstschluss schaffe.

    mittlerweile lernte ich auch die arbeit von subunternehmern kennen. die neigen sogar dazu zustelloptionen auf expresssendungen zu manipulieren, um sich selbst zu entlasten. so erhielt ich eine sendung mit der option „zustellung vor neun uhr“ erst um kurz nach zwölf, es wurde offensichtlich mit einem andersfarbigen stift die nächste expressoption angekreuzt. dummdreist und bemitleidenswert.

    zu den paketen höre ich auch immer wieder „ich war aber zuhause und es hat niemand geklingelt!“. ich habe schon immer die theorie gehabt, dass es schneller geht, die zustellinformationen in die briefkästen zu werfen anstatt die zustellung zu versuchen.

  • ladde sagt:

    ps: friedrichshain, ostkreuz

  • Anonymous sagt:

    Was ich mich immer wieder Frage ist:
    „Wieso wurde das Abholen der Pakete direkt bei der Post aufgegeben?“

  • AR sagt:

    Scheint von Stadt zu Stadt unterschiedlich zu sein. Zumindest bei uns in Kiel ist DHL der zuverlässigste Paketdienst (seit Jahr und Tag der gleiche Postbeamte). Sehr schlechte Erfahrungen hab ich dagegen mit DPD gemacht und auch mit Hermes sind die Erfahrungen eher durchwachsen.

  • Beussel sagt:

    Ja Service schreibt man bei der DHL ganz GROSS!!!! Ich habe mich Anfang Oktober für die Packstation bzw. Wunschpostfiliale angemeldet….auf mein Begrüßungsset um diese Dienste zu nutzen warte ich heute noch. Bei der kostenlosen Servicenummer kann man mir leider nicht helfen, da „die Kollegen von der Packstation ja ganz woanders sitzen“. Auf meine vom DHL-Konto geschriebenen Nachrichten wurde auch noch nicht reagiert. Mittlerweile habe ich es dann aufgegeben und gehe jetzt immer ganz aufmerksam durch unseren Hausflur, denn vielleicht liegt irgendwo wieder eine Paketbenachrichtigungskarte rum.

  • Sebastian sagt:

    TRAURIG…da schreibt jmd nen Blogeintrag für NEUKÖLLNer.net und weiß nich mal wie die gegenüberliegende Straße heißt…vlt liegt die schuld nich an DHL sondern, dass die „Ich wohn in Neukölln-DIGGAH“-Leute noch bei Mutti aufm LAnd gemeldet sind

  • Andreas sagt:

    Ich habe zum Glück im Prenzlauer Berg nur beste Erfahrungen mit DHL gemacht. Pakete werden entweder in Haus bei einem Nachbarn oder beim Lotto-Laden direkt um die Ecke abgegeben. Da ich aber berufstätig bin und Pakete per Se nicht annehmen kann, meine Nachbarn nicht nerven möchte, schicke ich IMMER alles an die Packstation bzw. direkt in die Filiale oder aber ins Büro. So erspart man sich und dem Fahrer Ärger und schont die Nerven. Es kann alles so einfach sein, wenn man nur will.

    Ich kann es aber durchaus verstehen. Ich hätte auch keinen Bock mein Paket irgendwo in Neukölln in einem dubiosen Hinterhof-Laden oder bei einem gewissen Utanc S. abzuholen, der eh nie Zuhause zu sein scheint.

  • […] genau einem Jahr haben wir über den Grinch von Neukölln berichtet, besser bekannt als die DHL, die Pakete lieber in einem Holzladen abliefert als bei den […]

  • Jörg sagt:

    In Nord-Neukölln liefern Subunternehmer/Selbstständige Paketzusteller für die DHL.
    In Süd-Neukölln (Buckow und Britz) liefern Angestellte und Beamte von DHL.
    Auch wird in Kreuzberg und Reinickendorf so verfahren.

    Der „Holzladen“ ist ein Ersatzempfänger, der stets Pakete annimmt (und auch einen kleinen Obulus dafür bekommt).
    Die vielen Spätkaufs und Internetcafes, könnten dass auch so machen.
    Wollen aber nicht mal zwei Tage hintereinandere ein Paket annehmen.
    Daher bringt man es, nachdem eine Zustellung beim Kunden fehlgeschlagen hat
    später im Holzladen ab…

  • Rubicon sagt:

    Die unzulängliche Zustellung von DHL sowie der Post kann ich, seit bald drei Jahren hier im Schillerkiez in Neukölln wohnhaft, nur zu gut bestätigen.

    Fanden anfänglich die Pakete über DHL wenigstens sporadisch ihren Bestimmungsort oder zumin. das nähere Umfeld in der Nachbarschaft, werden die Pakete inzw. kategorisch – ohne Benachrichtigung – entweder gleich in der Filiale Karl-Marx-Allee gelagert oder unter Vorgabe falscher Tatsache des „unbekannten Empfängers“ oder ähnlichem, zurückgesandt.

    Auch die verschiedenen „Ersatzempfänger“-Läden kommen und gehen im Quartalstakt und scheinen Ausdruck der Unzulänglichkeit darzustellen, eine wirklichen Lösungsansatz zu finden.

    Die Verantwortung trägt voll und ganz DHL. Dies aus der einfachen strukturellen Entscheidung, Zuständigkeitsbereiche an private Subunternehmen zu übertragen, mit dem Hintenrgrund der Kostenreduktion für den Konzern. Neukölln bildet in dieser Hinsicht, wie offenkundig zu spüren ist, eines der „Experimentierfelder“ dieser Strukturveränderung.

    Die Subunternehmen ihrerseits bewegen sich auf einer eng geschnürten Gewinnspanne und die Auswirkungen in Serviceleistung sowie die mißerablen Arbeitsverhältnisse der Fahrer, dürften allgemein bekannt sein.

    Es ist ein absurder Wettbewerbskampf, der nationale Einsparungen zugunsten internationaler Markerweiterung, auf dem Rücken der Angestellten von Subunternehmern und des privaten Konsumenten ausgetragen wird. Denn auch die Handels- und Vertragspartner, insbesondere expandierende Internetanbieter, tragen ihren Teil dazu bei, die Kosten zu drücken und/oder auf den Endkunden abzuwälzen.

    Eine verträgliche Lösung könnte nur darin bestehen, Realkosten angemessen zu verteilen und
    die Grenzen der Rentabilität des Internethandels (für alle Seiten) zu bemessen und zu akzeptieren.

    Um dem Leerlauf der Beschwerden sowie damit verbundenen Zeitaufwand sinnvoller zu nutzen, trage ich eben meine Scheinchen wieder in den regionalen Einzelhandel, der sich sicherlich darüber freuen wird. Letzlich die einzige Einflussnahmen, die man in den Händen hält.

  • Ich aus Neukölln sagt:

    @Rubicon
    wenn deine Sendungen in der „Karl-Marx-Allee“ gelagert werden hast du echt Pech XXD! Dann solltest Du aus Neukölln nach Lichtenberg ziehen.

  • swenja sagt:

    hallo mein paket wurde auch zu holzladen verfrachtet
    auf dem schein steht die hausnr 67 aber da its nur ein frisör? kann mit jemand weiter helfen?

  • luke sagt:

    @swenja
    der holzladen befindet sich, extrem unauffällig, links neben dem friseur. dazwischen befindet sich eine einfahrt. achtung: gute laune mitbringen! der betreiber ist extrem unhöflich…

  • Miep sagt:

    Ja, ich werde mich auch zum Holzladen begeben müssen – der laut DHL als mein hinterlegter Wunschnachbar bei denen hinterlegt ist. Ich habe schon einmal extra bei DHL angegeben, dass ich nicht möchte, dass meine Pakete wild zugestellt werden und ich sie lieber bei der Postfiliale selbst abhole, aber offenbar ist das DHL völlig schnuppe. Wie die meisten hier habe ich vom Holzladen niemals etwas gehört und musste erst mal auf der Karte nachsehen wo denn bitte schön die Warthestr. 67 ist. Von Öffnungszeiten war keine Rede, nur den Stempel des Ladens habe ich als Beweis, dass mein Paket auch wirklich dort ist.

    Ich finde die Art und Weise wie die DHL arbeitet, in dem sie Sub-Unternehmer engagiert und was weiss ich nicht alles noch, einfach nur pervers. Der Kunde wills halt billig? Mag sein, aber im Zuge der Gewinnmaximierung wäre dieser Zustand ebenfalls herbeigeführt worden, da braucht man sich wohl gar keine Gedanken machen – das hat wenig mit dem Kunden zu tun, wenn der dann den Ärger mit der Suche nach seinen Sendungen hat.

    Mittlerweile antwortet DHL auch nicht mehr auf meine Beschwerden :/

  • nööp sagt:

    teile das gleiche Schicksal…auch Neukölln und wieder ein Laden, der vollkommen unbekannt ist ohne Angabe von Straße oder ähnliches. Bin auch nur über Google hier drauf gestoßen. MIt dem PC Laden genau das gleiche.. Ich finde es unter aller Sau, die nächste DHL Paketannahme ist wesentlich näher gelegen und ebenso die Lottoläden, die zumindest äußerlich auch mit DHL in Verbindung gebracht werden können. Ich habe nichts gegen wenn es beim Nachbarn (im Haus) oder der nächsten gekennzeichneten DHL Stelle ist, aber ohne Benachrcihtigungskarte schaut es allgemein schlecht aus, vorallem wenn man kurz vor dem Urlaub nicht 3 Tage Puffer hat für die Zustellung der Benachrichtigungskarte….

  • JanD sagt:

    Hier (nähe U Neukölln) leider auch ein Dauerproblem.

    Es wird nichtmal mehr der Versuch unternommen zuzustellen. Ich würde sogar soweit gehen, zu behaupten, dass die nichtmal in die Nähe der Haustür kommen. Sonst hätten sie nämlich den von mir an der Klingel angebrachten Zettel gesehen (heute zB), wo drauf stand, dass sie doch bitte klingeln sollen und ich zuhause bin. Stattdessen wird einfach immer behauptet, man hätte nicht zustellen können. Dann darf ich in die zwei U Bahnstationen entfernte Postfiliale fahren und die zT auch etwas größeren Pakete mit der U Bahn nachhause befördern. Das geht jetzt seit ungefähr drei Jahren so. Beschwerden über das Kontaktformular auf der DHL Seite, wie auch Anrufe bei der oben genannten Nr bewirken leider gar nichts.

    Wenn jemand eine Idee hat, wie und wo man sich da mal wirksam beschweren kann, möge er / sie das doch bitte hier mitteilen. Auch, wie man herausfinden kann wer im hiesigen Zustellbezirk konkret verantwortlich ist. Ich mag das einfach nicht mehr länger hinnehmen.

  • Ich aus Neukölln sagt:

    @ JanD
    direkt bei dir um die Ecke. Naumburger Str. (zw. Lahnstr, und Grenzallee).Einfach mal nachfragen.
    Etwas spät die Antwort aber ich hoffe Du liest sie noch.

  • ohne paket sagt:

    hat jemand die Nummer von diesem bescheuerten Holzladen? Heute morgen um 10.30 hatte er immer noch nicht auf und ich musste dann wirklich zur Arbeit gehen. Heute Abend hat er sicherlich schon zu…

  • Ich aus Neukölln sagt:

    @ ohne paket
    Stimmt. Um 10.30 hatte der Laden noch nicht offen.
    Mo-Fr. 13-19 Uhr
    Sa. 13-15 Uhr
    aber meistens etwas früher und etwas länger!!
    Tel: 030 – 978 805 34

  • […] der Woche. Der Grinch von Neukölln ist weiterhin ganzjährig […]

  • Rober sagt:

    Frohe Weihnachten

  • Céline sagt:

    Gleiches Spiel in Kreuzberg. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Postfilialen, welche ich aufsuchen kann, falls mal wieder etwas nicht auftaucht. Einen „Holzladen“ gibt es hier auch. Schön ist es, wenn man von seiner Oma einen Anruf bekommt, ob ich das Paket schon habe, welches sie vor über 3 Wochen abschickt hatte als Geburtstagsüberraschung. Darin enthalten eine in stundenlanger Arbeit von ihr maßgeschneiderte Seidenhose. Nur durch Viel Glück und ein Sherlock-Holmes-ähnliches Aufklärungsvermögen, welches die Post offensichtlich voraussetzt, habe ich dieses Paket dann im „Holzladen“ aufgespürt.

  • Steffen sagt:

    Es hat sich nichts an dieser Situation geändert. Ich wohne seit 1 1/2 Jahren in eben dieser Warthestr. Und kann nach mehreren Beschwerden bei der dhl nicht verstehen, warum es nicht geschafft wird, einen Stammfahrer einzuteilen, der tatsächlich seinen job macht und einfach nal klingelt. Sobald man mal einen der vielen täglich wechselnden Fahrer darauf anspricht, wird man auch noch blöd angemacht. Ein furchtbarer Zustand. Immernoch. Vor allem Erschreckend, da Ihr Bericht von 2011 ist! Was kann man noch tun?

  • Tante Matze sagt:

    @Steffen,

    ich glaube weil es der DHL scheiß egal ist…Arbeite überweigend von zu Hause aus und mein krassestes Erlebnis war, das der Bote bei mir klingelt um an de Briefkasten zu kommen um mir die Karte einzuwerfen auf der steht das er mich nicht erreichen kann…

    Ein anderer Fahrer hat mein Paket im Erdgeschoss liegen lassen weil er nicht tragen wollte, sei ihm zu schwer…

    Mehrere Päckchen mit sehr teurem Inhalt wurden ohne Karte deponiert…

    Und beschimpfen lassen muss man sich auch noch…

    Habe der DHL schriftlich mitgeteilt, dass ich jetzt für jeden Mehraufwand eine Rechnung an die DHL stellen werde, da diese ihren vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommen…

  • Carol sagt:

    Hi, I am having the same situation and it says it’s been delivered to the Neighbor shop #67…I am on Siegfriedstrasse and I don’t know where to find my package, and it says it has been picked up. Does it mean that my package is lost? 🙁 Please help!!!

  • Uwe sagt:

    Kann mir mal einer hefen und mir verraten wo ich mich mal Wirkungsvoll beschweren kann, denn bei mir fahren des öfteren Pakete tagelang im Zustellfahrzeig spazieren. Mir reichts langsam dicke mit DHL.

  • Birgit sagt:

    Ich warte seit drei Wochen auf zwei Pakete. Zwei Wochen gammelten die Pakete in der Verteilzentrale Rüdersdorf. Dann konnte ich per Sendungsverfolgung lesen dass ein Paket auf dem Rückweg zum Versender ist, weil die Lagerfrist überschritten wurde. Der Versender hat das Paket nochmals losgeschickt.Ich war zu Hause. Niemand klingelt…Am Abend dann in der Sendungsverfolgung zu lesen: Paket wurde erfolgreich zugestellt: Briefkasten. Ist aber nix im Briefkasten!! Kundenservice DHL: Haben sie kein Namen am Klingelschild? Hä??Doch, sogar leserlich in Druckbuchstaben!!
    FAZIT: 3 wochen und kein Ende in Sicht. Das andere Paket wurde gestern ins Fahrzeug geladen. Tour wurde um 17.45 laut Kundenhotline abgebrochen. Paket sollte heute kommen. Ich war zu Hause.Niemand klingelt.Keine Benachrichtigung im Briefkasten. In der Sendungsverfolgung war am abend zu lesen dass das Paket wieder an den Absender zurückgesendet .Ich frage mich echt was da los ist….!!!

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