von am 28. Juni 2014


Eine Performance tauchte die Genezareth-Kirche in ein ungewöhnliches Licht, dazu sang ein experimenteller Chor.

Kunst muss sich nicht immer mit Worten ausdrücken. Die Performance „…und die anderen stehen im Licht“ stellt unter anderem die Frage, was eigentlich passiert, wenn die, die per Spot zunächst von der Empore, dann auf dem Parkett, gesehen werden, aber selbst nicht sehend sind. Wenn noch ungewöhnliche Aufführungsorte und Improvisation hinzukommen, werden die üblichen räumlichen Grenzen und klanglichen Gegebenheiten Bedingungen nicht nur neu gesteckt, sondern ergreifen selbst Raum und werden wesentlicher Teil der Performance. Dazu sang der PerformanceChor für Experimentellen Gesang Berlin unter der Leitung von Rebekka Uhlig.

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