Kiezköpfe
Leila Albayaty schreibt Drehbücher, führt Regie, macht Musik und lebt in Neukölln. Im Interview spricht die Franco-Irakerin über ihren Film Berlin Telegram, der auf dem diesjährigen Achtung Berlin Filmfestival gezeigt wird.
Zu Besuch bei Uli Hannemann: Der Autor von „Neukölln, mon amour“ und „Neulich in Neukölln“ über Feindbilder, Klischees und satirische Zielscheiben – nur die Freunde sind etwas zu kurz gekommen.
Die Heil Quelle war als Späti und für ihr umfangreiches Zeitschriftensortiment bekannt. Seit der Laden umgezogen ist, kann man bei Doris Heil nicht nur Tabak und Limo, sondern auch Holzleim und Schrauben erstehen.
Der Friedrichshainer Künstler „KID CASH“ und Artdirector des Künstlerkollektivs Klub7 berichtet über seine Arbeit, erklärt warum er gerne in Neukölln wohnt und welche Unterschiede es zu Friedrichshain gibt.
Gaby Hundertmark kennt in Neukölln fast alles und jeden. Wir kennen sie vor allem als Kulturmanagerin und Hundeliebhaberin mit einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.
Wir haben den Haarnomaden Semih Usta getroffen und zum Interview direkt selbst getestet. Sehr zu empfehlen! Warum? Wegen des angewandten Buchsbaumprinzips in der Privatsphäre.
‘Was soll ich den machen?’ – den Satz kann er nicht mehr hören. Im Interview spricht Mohammed Nasser über die Angst im Umgang mit behinderten Kindern und über Väter, die einen Kindergarten noch nie von innen gesehen haben.
Die Gebrüder Posin sind Kunstfälscher aus Überzeugung. Im Interview sprechen die drei Wahlneuköllner über mangelhafte Kunstlehre, chinesische Affen und warum sie lieber in den örtlichen Supermarkt gehen als zur documenta.
Elisabeth Kruse ist die Pfarrerin der Genezarethgemeinde im Schillerkiez. Im Interview spricht die Geistliche über ihre Freunde von der Sehitlik Moschee und wie der Austausch der Religionen funktionieren kann.
Das vermutlich günstigste Frühstück Berlins bekommt man im Bierbaum 3. Und den nettesten Muskelberg der Welt lernt man hier auch kennen: Inhaber Abdul-Kerim Güzel.
NEUKOELLNER ZEITVERTREIB
Dienstag, 21. Mai, 20:30 Uhr - Poetry: Im Heimathafen treffen sich beim Saalslam wieder einmal die Dichter zum sportlichen Wettstreit. Diesmal mit Maik Martschinkowsky, Tilman Birr und Felix Römer.
Mittwoch, 22. Mai, 19:30 Uhr - Diskussion: Feministische Perspektiven auf die Krise werden im K-Fetisch präsentiert und diskutiert. Mit Inputs zur Sozialpolitik, Reproduktionskrise und Care-Arbeit.
Mittwoch, 22. Mai, 22 Uhr - Rap: Coolbeatz, Love and Sounds! Auf die littlestage steppen MC Illmaculate, Goldini Bagwell und Serge Severe soundtechnisch unterstützt von DJ Spark.
Donnerstag, 23. Mai, 10 Uhr - Theater: Im Puppentheater-Museum wartet das Stück "Tonis Tiere" für Kinder ab vier Jahren.
Donnerstag, 23. Mai, 20:30 Uhr - Barkonzert: Im Froschkönig gibt's musikalisches Storytelling zu erleben mit dem Singer-Songwriter Ben Hamilton. Eintritt frei!
Freitag, 24. Mai, 20 Uhr - Kickerturnier: Das urige Zatopek lädt ein zum allmonatlichen Kickerturnier an seinem topgepflegten Tisch (Leonhart 1976).
Freitag, 24. Mai, 21 Uhr - Konzert: CocoRosie präsentiert ihren elektronischen Back-to-Nature Sound im Huxleys. Gast-Perfomer ist der isländische Komponist Valgeir Sigurdsson.
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Der Alltag im Neuköllner Jobcenter
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- Tim Burgess - Intro Magazin 21. Mai 2013
- Das Beste am Dienstag: Poetry Slam: Dichternachwuchs im Heimathafen Neukölln - Berliner Morgenpost 21. Mai 2013
- Kein Heim für Flüchtlinge - neukoellner.net 20. Mai 2013
Hiroyuki Koshikawa: Neuköllner Männer
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