Kühler Winter, heiße Plakate – unser Kontrastprogramm zu den Februar-Temperaturen: Straßenspaziergang Numero 24.
Statt Schnee gibt es derzeit Frühlingsgefühle und zwar ganz besonders herzliche… Straßenspaziergang Nummer 23.
Wer wissen will, was die Filmemacher in Berlin fernab des Scheinwerferlichts bewegt, ist hier goldrichtig. Parallel zur Berlinale startet heute das Independent-Filmfestival Boddinale.
Ihre Arbeitsgeräte: Peitsche, Seil und Klammer. Ihre Spezialität: Bondage. Zu Besuch bei einer Neuköllner Sexarbeiterin.
Ein bisschen Boardwalk Empire in Weserstraße: „The Liquor Company“ importiert Rum direkt und ohne große Umwege von der Destillerie aus der Karibik nach Neukölln.
Stillstehen, hinsehen, entdecken. Eine Minute Neukölln – die neue, sonntägliche Video-Serie auf neukoellner.net.
Auf dem Gelände der ehemaligen Kindl-Brauerei entstehen rund 120 Wohnungen. Die Autorin war als Kaufinteressentin bei einem Beratungsgespräch und fragt sich: Luxusbauprojekt oder kluge Nutzung einer Brache?
Herzblut im Heimathafen: 22 Vintaglabels präsentieren heute ihre fair produzierte Mode auf der „Herzblut“-Messe
In der Weihnachtszeit hängen Bäume, Fenster und Kirchen voll davon. Auch in den restlichen Wochen des Jahres findet man sie überall. Neuköllner Sternstunden im Fotospaziergang.
Momentaufnahmen Neuköllner Straßenkunst – stellvertretend für die unzähligen spontanen, politischen und kuriosen Graffiti an unseren Wänden.
Bewohner statt Patientinnen: Auf dem Gelände der ehemaligen Frauenklinik im Mariendorfer Weg sollen 2014 über 900 Wohnungen entstehen.
Als Trödelkiez berlinweit bekannt, kämpft die Flughafenstraße gegen ihren schlechten Ruf. Ein Streifzug durch eine Straße der Gegensätze.
Mehringdamm, adé: Nachdem das Schwule Museum Anfang 2013 nach Schöneberg zog, hat auch das SchwuZ letztes Wochenende Kreuzberg verlassen. Richtung: Neukölln. Ein letzter Blick zurück.
Die Galerie Saalbau in Neukölln zeigt die Werke des indischen Fotografen Shekar. Er lebt in einem Slum in Mumbai und zeigt seine Heimat, ohne dabei vorherrschende Klischees zu erfüllen.
Trashige Imbisse, letzte Ruhestätten und permanente Rush Hour: Ein Spaziergang zwischen den Haltestellen Boddinstraße und Hermannstraße.
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