von am 25. August 2013
Reuterstraße

Reuterstraße

Ein Großstadtphänomen: Damen- und herrenlose Fahrradschlösser. Was hat es damit auf sich?

Berlin ist unangefochten Spitzenreiter, das ist doch mal schön zu lesen, nur geht es hierbei leider um: Fahrradiebstahl. Jeden Tag werden 71 Bikes gestohlen, so die aktuelle Statistik. Und etwa ein Viertel davon waren gar nicht angeschlossen. Es gibt also Fahrräder ohne Schloss – und es gibt Schlösser ohne Räder.

Herren- und damenlose Fahrradschlösser, die an Laternenpfählen, Fahrradständern, Zäunen oder Geländern hängen. Manche liegen auch einfach in der Gegend rum. Doch woher kommen sie? Was machen sie da? Sind es Zeichen? Glücksrituale? Reviermarkierungen? Melden Fahrradschlösser in der Stadt vergleichbare Besitzansprüche an wie Handtücher auf Poolliegen? Oder sind sie Ausdruck aristokratischer Sehnsucht? Nach dem Motto: Komm, Baby, wir fahren zu meinem Schloss?

Hier sind Ausflugstipps für Schlösser in Neukölln:

Straßenspaziergang Numero 14

Doppelschloss

Hermannplatz

Hermannplatz

 

Schloss Blau

Hermannstraße

Hermannstraße

 

Sommersonnenschloss

Wissmannstraße

Wissmannstraße

 

Wasserschloss

Maybachufer

Maybachufer

 

Schlangenschloss

Lichtenrader Straße

Lichtenrader Straße

 

Schlossallee

Sonnenallee

Sonnenallee

 

Feldschloss

Tempelhofer Feld

Tempelhofer Feld

 

Dunkelschloss

Karl-Marx-Straße

Karl-Marx-Straße

 

Schluss mit Schloss

Herrfurthstraße

Herrfurthstraße

 

Zaunkönig

Hasenheide

Hasenheide

 

Schlossecke

Lichtenrader Straße

Lichtenrader Straße

 

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