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"Ich wollte immer raus"

Die Fotografin Marlen Mueller hat sich hauptsächlich auf Porträt- und Reisefotografie spezialisiert. Sie lebt in Rixdorf und nimmt uns mit auf eine fotografische Erkundungstour durch ihren Kiez.
#Kiezköpfe

#3/16

Die Woche im Schweifblick: Späti-Besitzer gründen einen Lobby-Verein und African Acid gehört die Zukunft. Noch Fragen? Hier entlang.
#Alltag

Wählt uns, ihr Opfa!

Wir wurden nominiert und ihr holt den Pokal nach Hause! Damit wir uns zu den besten Berlin-Bloggern des Jahres zählen dürfen, brauchen wir euren Support.
#In eigener Sache

Neukölln dresst zurück

Nimm das, Fashion Week: Wir lassen uns da einkleiden, wo Hafti seine Königskette kauft.
#Kultur

Zwischen Extremen

"Entweder ich bin super selbstsicher und glücklich oder alles kotzt mich an!" Saara verkörpert einen Berlin-Klassiker: Auf der Suche nach sich selbst und ihrem Lebensweg.
#Alltag

„şiddete hayır!“

Rund 150 Menschen protestieren gegen sexuelle Gewalt, aus Solidarität mit den Opfern von Köln.
#Politik

#2/16

Eine Woche Neukölln-Olymp: Warum Sisyphos ein Kiez-Held sein sollte und wo DJ-Götter ihr Vinyl-Ambrosia tauschen können.
#Alltag

„Wir müssen unserem Ärger Luft machen"

Nach der Silvesternacht in Köln: Eine türkische Männergruppe ruft zu einer Demonstration gegen sexuelle Gewalt auf.
Kazim Erdogan (Foto: privat)
#Politik

200 neue Neuköllner

Neukölln hat eine neue Notunterkunft für Geflüchtete mitten auf der Karl-Marx-Straße. Im ehemaligen C&A-Gebäude sind rund 200 Personen untergebracht.
Dokumentationfotos in der Notunterkunft fuer Fluechtlinge in der ehemaligen C&A in der Karl-Marx-Strasse in Neukoelln am 8. Januar 2016. Im Foto: Hussein aus Pakistan
#Politik

Die Stadt als Orchester

Mit „Neukölln Wind“ hat der junge israelische Regisseur Arsenny Rapoport einen scharfsinnigen Spielfilm über die Folgen von Verdrängung gedreht. Mit kleinem Geld und großen Ambitionen.
Kalle (Max Kidd, oben) und Frederik (Bjoern Radler, unten) (Foto: Regisseur Arsenny Rapoport (Mitte) bei der Filmpremiere im Il Kino am 7. Januar 2016 (Foto: Basis-Film Verleih GmbH)
#Kultur

#1/16

Wir starten ins Jahr des Herrn 2016 mit der Neuköllner-Einarm-Technik, dem peinlichen Pamphlet eines CDU-Politikers, bieten ein Mittagessen im Vatikan und erlebten unsere erste Erleichterung.
#Alltag

Auf der Suche nach der Realness

Die Hermannstraße ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Bilanz einer ernüchternden Tour durch den Kiez.
#Alltag

Vom Ende des Trendbezirks

Aus, Vorbei, Over: Neukölln ist nicht mehr hip. Die wirklich coolen „In-Viertel“ sind anderswo. Ein Segen!
#Politik

1 Minute Nebelwanderung

Verlorene Silhouetten geistern vereinzelt über die Bahnen, Wunderkerzen und Lichter flackern hier und da – unser Neujahrsspaziergang auf dem Tempelhofer Feld.
#Alltag

Bye Bye 2015

Dieser Jahrgang Neuköllner hatte alles - verdammt viel Säure, war aber auch spritzig. Zum Abgang des Anno 2015 unser Rückblick.
#Alltag

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