Der Heimathafen plant ein Stück zu Neuköllns Nazizeiten – von den Neuköllnern selbst gemacht. Wir sprachen mit zwei der Macherinnen über den Sinn des Ganzen.
Früher Leuchtturm moderner Medizin, heute verrotteter Baugrund der Katholischen Kirche – eine Zeitreise zur ehemaligen Hebammen- und Frauenklinik im Mariendorfer Weg.
Sie eignen sich für kurze Transportwege und Spazierfahrten, als Buchständer oder für den Hausrat. Manche stehen allerdings einfach nur rum – und enden als Mülleimer. Unser Straßenspaziergang Numero 36.
Das Freie Neukölln ist Geschichte. Das Kiezradio traf Antje und Matthias auf ein letztes Bier und sprach mit ihnen über den Anfang, das Ende und die acht Jahre dazwischen.
Bärgida und all die anderen Kreuzritter zwingen uns einmal mehr zu fragen, in welcher Gesellschaft wir leben wollen, wie wir uns definieren möchten. Und mitten drin in der Debatte: das multikulturelle Neukölln.
Die Ökonomisierung des Menschen will längst auch dessen Schlaf vereinnahmen. „Downtime“ wirft ein Schlaglicht auf diese Entwicklung, am Beispiel von Neukölln und Delhi.
Couchen und Fernseher sind einfach. Sand am Meer quasi. Hier kommt die Neuköllner Königsdiziplin: der Straßenspaziergang Numero 34 auf Klosettenjagd.
Allerlei Lebewesen – was an tierischen Freu(n)den vor die Linse springt und flattert. Unser Straßenspaziergang Numero 33.
Der 85-jährige Ali Akdeniz ist vermutlich der letzte Gentleman von Neukölln. Wir trafen den gelernten Schneider, der es mit seinen Outfits schon zu Internetberühmtheit gebracht hat, zum Interview.
Hier gibt es was zu sehen: Neuköllner Fensterdeko – schräg, bizarr, anmutig und manchmal sogar einladend. Unser Straßenspaziergang Numero 32.
Wie überlebt eine untergetauchte junge Jüdin im Berlin der NS-Zeit? Ein Buch über das Leben von Marie Jalowicz Simon versucht das schier Unmögliche zu erklären.
Here we go… Unser Straßenspaziergang Numero 29 nimmt Schuhe ins Visier: Verlorene und verlotterte Exemplare, die auf neue Besitzer oder die Müllabfuhr warten.
Wer vier Ausstellungen auf einen Schlag erleben will, der ist in der Mahlower Straße genau richtig.
Schöne Bilder, und sonst so? Was es im Hauptausstellungsort zu sehen und zu hören gibt, enttäuscht weitgehend.
Maria und Hiba sind mitten in Neukölln aufgewachsen. Die beiden Jurastudentinnen führen durch die kulturelle und religiöse Vielfalt rund um den Richardplatz.
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