Vom Pöbel bis zur Obrigkeit, von der Wahl bis zum Protest. Wir informieren euch über politische Vorgänge im Bezirk und die Personen dahinter.
Teil eins unseres großen Interviews mit Heinz Buschkowsky.
Ender Çetin, Gemeindevorsitzender der Neuköllner Şehitlik-Moschee, über Vorurteile, Moschee-Besucher und die Islam-Debatte in den deutschen Medien.
Jugendliche in Neukölln haben jobtechnisch keine gute Perspektive und die hohe Jugendarbeitslosigkeit scheint schnell erklärt. Dennoch bleiben jedes Jahr zahlreiche Lehrstellen unbesetzt.
Das Anton-Schmaus-Haus sowie ein Asylbewerberheim wurden vor knapp zwei Wochen Opfer rechter Angriffe. Auch wenn die rechte Szene Neuköllns überschaubar ist, handelt es sich trotzdem um ein konstantes, zu lange übersehenes Problem.
Zeit für einen neuen Themenschwerpunkt auf neukoellner.net. „Markt & Moneten“ und alles was die Neuköllner Wirtschaft so hergibt wird von uns in den kommenden Wochen näher begutachtet.
Ein „Zentrum des Dialogs zwischen Religion und Gesellschaft“ soll auf dem Tempelhofer Feld entstehen. Die ersten Schritte auf dem Weg dorthin verliefen in Stille und Offenheit.
Am Sonntag demonstrierten Bebauungsgegner gegen die Umgestaltung der Tempelhofer Freiheit. Während die Planungsgesellschaft an ihren Plänen festhalten will, wollen die Gegner den Druck auf den Senat erhöhen.
Es ist ein Werk, das schon jetzt für gehörig Kontroversen sorgt. Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky präsentiert seine gesellschaftlichen Thesen und Lösungsansätze in Buchform. Eine Rezension.
Etwa hundert Demonstranten fanden sich am gestrigen Freitag vor dem Rathaus ein um gegen die Kernthesen des Buches „Neukölln ist überall“ von Bürgermeister Buschkowsky zu demonstrieren.
Der Albert-Schweitzer-Platz soll schöner werden. Aktuell sollen neue Sitzelemente für den bewucherten Platz her. Eine „öffentliche“ Diskussion mit Hindernissen.
Die Pro-Deutschland-Anhänger hofften mit ihren Kundgebungen auf Bilder von Steine werfenden und gewalttätigen Muslimen in den Medien. Stattdessen wurden sie mit „Hey Pippi Langstrumpf“ beschallt.
In Neukölln wurde am Samstag gegen steigende Mieten und Verdrängung demonstriert. Dem Motto „Zeit sich kennenzulernen“ kam die Veranstaltung jedoch nicht nach.
Seit 77 Jahren befindet sich die Kleingartenkolonie Hand in Hand e.V. gleich neben der Rütli-Schule. Nun sollen die Gärten Platz machen für den Campus Rütli. Ein Lagebericht aus dem taz-Blog m29.
Wer Farbbeutel-Attacken gegen Geschäfte im Kiez für das richtige Instrument gegen Verdrängung hält, disqualifiziert sich selbst. Ein Kommentar.
Allein in Neukölln gibt es 11 verschiedene Quartiersmanagements. Doch wo liegen deren Aufgaben, Chancen und Probleme? In Zusammenarbeit mit dem tazblog m29 kommt hier das kleine Einmaleins zum QM.
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