Gluck gluck, mampf mampf, utz utz. Wir tauchen ein in das Labyrinth aus Spelunken, Fresstempeln und Zappelbuden. Genießer treffen auf Nachteulen und gehen gemeinsam steil.
In den nächsten Tagen schlägt der Modezirkus in Berlin wieder seine Zelte auf. Zur Fashion Week zeigen die Neuköllner Designer viel „grüne“ Mode und jede Menge Tragbares für die neue Saison.
Uwe Köhler hatte keine Lust auf Chefs. Er wollte etwas anderes. Mit Martin Bernasch eröffnete er eine Bar – das „Zatopek“. Dort gibt es eine offene Bühne, die gerne von Musikern frequentiert wird. Ein Gastbeitrag des Open Stage-Blogs „Give Me A Stage“.
Das Internationale Design Festival DMY steht vor der Tür. Auch Architekten, Möbel- und Produktdesigner aus Neukölln beteiligen sich und zeigen das Potential der lokalen Szene.
Bei Jazz- und Whiskey-Freunden ist das „Heisenberg“ eine bekannte Größe. Die Bar in der Schillerpromenade gehört Robert Bettendorf, der die Entwicklungen im Kiez differenziert betrachtet.
Der Name ist Programm. Wenn man in der Herrfurthstraße „zum Freund“ geht, besucht man keinen Kumpel zum Zeitvertreib, sondern geht einkaufen. Bei Freunden.
neukoellner.net ging auf „Neukölln classic Tour“ mit der schärfsten Zunge des Bezirks – Edith Schröder. Eine Erfahrung, so heftig wie ein Fudschiabsturz.
Pünktlich zu den ersten sommerlichen Temperaturen gehen die Maientage in der Hasenheide in die 47. Runde. Ein kleiner Vorgeschmack.
Sonntags bleiben in Prenzlauer Berg viele Spätis zu. Ein Szenario, das auch die Neuköllner bald erwartet? Wir haben uns mal umgesehen.
Experimentelle Klangkompositionen sind wieder chic: Im João Cocteau findet kommenden Freitag die dritte OneBeat Experimental Session statt.
Spiel, Spaß und gute Laune: Die Britzer Baumblüte lockt mit Frühlingsstimmung und dem höchsten Osterhasen der Welt. In diesem Sinne, frohe Ostern aus Neukölln!
Noch verstecken sie sich im U-Bahnhof Schönleinstraße, aber ein stadtweiter Siegeszug ist geplant. „Rice up“ verkaufen Onigiris – Reisbällchen mit allerlei Füllung, die in Japan jeder und hier bislang kaum jemand kennt.
Freitag lockte der neue Neuköllner Club CUBE zur „Secret Opening Party“. Neben der offiziellen Partyeinladung zur geheimen Cluberöffnung verwunderte auch der Eröffnungsredner: Heinz Buschkowsky.
Weltweit hat sich in Städten der erste Donnerstag im Monat lange schon als feste Einrichtung etabliert. Ein Tag, an dem die Galerien länger machen und das Kulturvolk Kunst kiekend durchs Städtchen ziehen kann: der „First Thursday“ ist in Neukölln angekommen.
Der künstlerische Anspruch orientiert sich nicht am Markt, sondern an der Verlegerin. Auf keinen Fall nur Comics. Plattform sein und bleiben: Anette Köhn weiß genau, was sie will: den Jaja Verlag in Neukölln. Ein Gastbeitrag aus dem tazblog M29.
… Optimist oder Pessimist, hoffend oder hoffnungslos, Realo oder Fundi – wie auch immer man sie nennen mag. Klar ist, es gibt zwei Schulen unter Neuköllner Kneipen- und Klausenbesitzern. Eine kleine Bildersammlung.
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