48 Stunden Neukölln. Das Kunst- und Kulturfestival geht in diesem Jahr mit dem Thema „Neue Echtheit“ in die 20. Runde.
Jugendliche in Neukölln haben jobtechnisch keine gute Perspektive und die hohe Jugendarbeitslosigkeit scheint schnell erklärt. Dennoch bleiben jedes Jahr zahlreiche Lehrstellen unbesetzt.
Aufwertung ahoi! Oder lieber nicht? – die Hipster Antifa. Außerdem: Eine Versicherung für die Falken bitte, Farbe egal!
Ein bisschen Blues zum Wochenende. Die 48h sind zwar rum, aber dieses kleine Schiffskonzert wollten wir Euch nicht vorenthalten.
Das Anton-Schmaus-Haus wünscht sich einen Zaun gegen Nazis und in der Kienitzer wehte die Farce der Woche. Da schadet ein wenig Idylle nicht, mit Garten und Wein.
Schluss. Aus. Ende. Der Zug hat seine Endstation Paradies erreicht und damit ist die 14. Auflage von 48 Stunden Neukölln Geschichte. Zeit mit Festivalleiter Martin Steffens ein Fazit zu ziehen.
FLU-11: In einem Massage- und Yogastudio im Flughafenkiez wird ernsthaft behauptet: Willkommen im Paradies. Es gibt Bio-Smooties und richtig geile Brownies. Und Massagen umsonst.
SCHI-25: Die längste Saite des Big Cello wurde über 5 Stockwerke gespannt. Wie ein Treppenhaus zu einem Klangkörper umgewandelt wird, gibts im Video zu sehen.
SCHI-08 & REU-15: Eine Studie zu dem so schwer fassbaren Glück und eine Glücksinstallation: ganz einfach anzufassen und lecker.
KÖ-08: Im Körnerpark erwartet den Besucher ein buntes Programm aus Musik, Tanz und Ausstellungen.
FLU-15, FLU-19, FLU-21: Rund um die Boddinstraße gibt es in diesem Jahr bei 48 Stunden Neukölln besonders viel zu entdecken. Ein selektiver Besuch zu früher Stunde.
KÖ-10 & DON-12: Einsichten in die Orte des Schaffens, die Kunstinteressierten normalerweise verwehrt bleiben. Zwei Werkstätten als Beispiel für sehr persönliche Programmpunkte des Festivals.
PAS-06, FLU-34, DON-16: Eine Gebetsbox, ein blaues Wunder und ein Baum voller Wünsche – rund um den Platz der Stadt Hof wird darüber nachgedacht, was in Neukölln fehlt.
FLU-1: Wird dem Leben von Selbstmördern nach ihrem Tod weniger Respekt entgegengebracht? Die „Straße der Verlierer“ spielt mit einer gewagten These.
Wer hats erfunden? Die Beastie Boys. Das HipHop-Festival „Dein Block, mein Kiez“ hat gekämpft und letztendlich zeigen dürfen, was der Kiez an Integration und Emanzipation zu bieten hat.
PAS-12: Was Brote mit dem Eisernen Käfig zu tun haben, kann man im Breadlab erfahren. Die Inspiration für ihre Arbeit erhielt die Künstlerin von den vielen türkischen Bäckereien im Kiez.
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