Zwischen Hundekot und Händeschütteln – wir sind auf den Straßen Neuköllns unterwegs und schreiben über den alltäglichen Wahnsinn in den Kiezen.
Die Wochenschau in der Brückentag-Edition: Freifunk für alle und Tipps für das Restwochenende.
Stillstehen, hinsehen, entdecken: Eine Minute Neukölln #7 mit dem schnellsten Unterarm Neuköllns.
Die Maientage sind da. Dazu: Neukölln von außen, von oben, im Schlamm und live via neukoellner.net.
Vögel fliegen zu, Küsse werden verteilt und die Mieter können sich ins Knie ficken. Hurra, der Lenz ist da – auch beim Neuköllner Zettelgezwitscher!
Das mit der Kommunikation der Feld-Verteidiger wird immer schwieriger. Und überhaupt: grade alles ganz schwierig in Neukölln. Nur einer machts sich leicht.
Der Heimathafen wird fünf. Ein Gespräch über Trittleitern im Foyer, die No-Go-Area Neukölln und polnische Rentnerinnen, die gegen üppige Frisuren vorgehen.
Stillstehen, hinsehen, entdecken. Eine Minute Neukölln – die neue, sonntägliche Video-Serie auf neukoellner.net. Heute mit einem Blick durch den Spiegel – auf die Flughafenstraße.
Die Wochenschau hebt den Finger und schimpft mit 100% Tempelhofer Feld. Plus: Die Neuköllner Etikette der Woche: blond und Frau, Protest und Disko-Sets.
Ein musikalisches Lost & Found: Papierrecorder, Faceboxen und Pimpplatten – Straßenspaziergang Nr. 27.
Die Neuköllner SPD muss sich einen neuen Vorsitzenden suchen. Wieso, das erfahrt ihr in der Wochenschau.
Während des Festivals 48 Stunden Neukölln wird eine Route an Orte führen, die für die Gay-Community im Kiez von besonderer Bedeutung sind. Interessenten können sich noch bewerben.
Berlin für die Tasche: Am fünften Geburtstag des französischen Kulturmagazins „Berlin Poche“ zeigt Chefredakteurin Léa Chalmont-Faedo ihr unwiderstehliches Lippenstiftlächeln und wünscht sich: ein bisschen mehr Rafinesse!
Rolltreppen-Performance aus der Vogelperspektive mit minimalistischem Fußballett, coolen Jungs und verliebten Pärchen. Und ganz unerwartet, statt Gerangel, pure Gelassenheit. 1 Minute Neukölln #5.
Die Wochenschau blickt zurück auf den Abriss des Kiehlstegs und spendiert ausreichend Tipps zum Weggehen und Zuhausebleiben.
Armin Langer ist Jude und lebt in Berlin-Neukölln. Mit seiner Salaam Schalom Initiative versucht er, den Dialog zwischen Juden und Muslimen zu verbessern.
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