Zwischen Hundekot und Händeschütteln – wir sind auf den Straßen Neuköllns unterwegs und schreiben über den alltäglichen Wahnsinn in den Kiezen.
Warum dürfen nur Männer wie Schweinsteiger weinen? Und schwimmen wirklich nur tote Fische mit dem Strom? Lasst euch auf Gedanken bringen durch weise, witzige oder wütende Notes of Neukölln.
Das Freie Neukölln sagt auf Wiedersehen, doch es besteht noch Hoffnung für Neukölln. Plus: Die Gewinner unserer Ticketverlosung – Zurück zu den Wurzeln!
Die heimlichen Stars des Rixdorfer Weihnachtsmarkts zeigen sich von der festlichen Stimmung reichlich unbeeindruckt. Hauptsache, das Heu schmeckt.
Neues aus der BVV: Wie man sich einer Bürgerinitiative entledigt und how to act like a Sonnengott (proudly presented by Heinz B.). Unser Gegenangebot: Glühwein, Techno und Plätzchenverschiebung.
Das Freie Neukölln schließt und diskutiert, das Musikhaus Bading schließt nur. Wir suchen eure Kiezrezepte und haben Feiertipps fürs Wochenende.
Die Buslinie M41 folgt ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten und neigt des öfteren zu Rudelbildung. Ein paar leidgeplagte Neuköllner hat das veranlasst, der Linie eine eigenes Lied zu komponieren.
Couchen und Fernseher sind einfach. Sand am Meer quasi. Hier kommt die Neuköllner Königsdiziplin: der Straßenspaziergang Numero 34 auf Klosettenjagd.
Die Şehitlik-Moschee hatte eine gute Idee, die ARD eher nicht. Ob die Idee des Stadtbads gut war, wird sich hingegen noch zeigen. Dazu: Kein Ebola.
Bürgermeister Buschkowsky schickt Glückwünsche und bei Frau Thoben gibt es gerade unwiderstehliche Schnäppchen. Teil Zwei von „Geschichten über Oma“.
Neuköllner Buletten bei Sat 1, Einbürgerungsveranstaltungen und eine maue FAZ-Kritik: Es war eine wirklich aufregende Woche.
Sie besuchen Migrantenfamilien, vermitteln Deutschkurse, begleiten Eltern beim Behördengang oder zu Kitas: Neuköllns Stadtteilmütter. Knapp 50 Frauen mussten nun aufhören, Emine Erdogan hatte Glück.
Der Projektraum Ida Nowhere ist fünf geworden. Wir waren mit von der Partie und haben Neuköllner Geschichten gelauscht: Hört, hört!
Am Landwehrkanal zeigt sich Neukölln von seiner romantischen Seite und ist dabei höchst entspannend.
Dilek Kolat gibt den Stadtteilmüttern Hoffnung, an der Karl-Marx-Straße soll ein Flüchtlingsheim gebaut werden, das Hotel Estrel wird größer. Außerdem: Hedonisten, Rudow, Techno.
In Neukölln steigen die Mieten wie sonst nirgendwo in Berlin. Dafür kann man am Wochenende Kunst erleben. Und eine Shopping Nacht. Könnte einen Zusammenhang geben.
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