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Neukölln Kassette
Zeitreisen
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Zeitvertreib
Bis zur Unendlichkeit. Und noch viel weiter
In einer senioren Welt aus Pappe: In SUPERmensch untersuchen die Performerinnen von BRAND die Superkräfte alter Menschen. Mit deprimierendem Humor.
#Kultur
Kunst und Kult
Von Opfern, Zweifeln und dem verborgenen Gott: Fünf der 90 in Neukölln beheimateten Glaubensgemeinschaften werden zu 48 Stunden Neukölln auf ganz unterschiedliche Weise bespielt.
#Kultur
Das habt ihr jetzt schon verpasst
Und, wo warst du so? Einige Eindrücke vom Wegesrand des Kulturfestivals.
#Kultur
Gedenk.Kultur
Lange Zeit lag über der nationalsozialistischen Geschichte eines Friedhofbaus an der Hasenheide ein Mantel des Schweigens. Nun beginnt eine offene Auseinandersetzung über dessen Zukunft.
#Zeitreisen
Mit Transparenz und Sensibilität
Die Regisseurin Katja Lehmann thematisiert im Rahmen von 48 Stunden Neukölln die nationalsozialistische Vergangenheit eines Friedhofbaus. Ein Gespräch über ihre Installation und den richtigen Umgang mit der Geschichte.
#Kultur
Katzen, die auf Menschen starren
Bilder von süßen Katzen sind allgegenwärtig. Der Fotograf Timo Hoheisel dreht die Blickrichtung nun um und lässt die beliebten Samtpfoten im Café im Körnerpark auf die Menschen herunterschauen.
#Kultur
„Stereotypen haben ihre Berechtigung“
Für das Projekt "Alter Style" ließen sich zwölf Senioren, die im Rollberg-Kiez zusammen in einem Wohnprojekt leben, fotografisch in Szene setzen.
#Kultur
Einstiegsperspektiven
Um 19 Uhr geht es los: 48 Stunden Kunst in Neukölln. Das Programm ist wie immer riesig – unsere Redaktion hat ein paar Empfehlungen zusammengestellt, um den Einstieg zu erleichtern.
#Kultur
#24/13
Stimmen aus Istanbul, ein Puppengesuch und ein heeres Ziel fürs Wochenende: 48 Artikel für 48 Stunden
#Alltag
Ein neuer Blickwinkel
Zum ersten Mal bei den 48 Stunden war das Thema in diesem Jahr bindend für die Anmeldung zum Festival. Was es damit auf sich hat, erklären die Leiter Martin Steffens und Thorsten Schlenger im Video.
#Kultur
Stolpersteine
Ein bewegender Moment für Lotte Atar und Enkel Eitam. In der Friedelstraße wurden neue Gedenksteine für Verfolgte aus der NS-Zeit verlegt. Ein bewegender Moment für Angehörige und Anwohner.
#Alltag
Eine Frage des Alters
Das Kunstfestival 48 Stunden Neukölln steht vor der Tür und setzt sich in diesem Jahr in einem eigenen Themenschwerpunkt mit der Frage auseinander, wie es ist, in städtischen Strukturen zu altern.
#Kultur
Zufall vs. Zer(r)fall
Streetart, Kitsch oder kleine Zufälligkeiten – was interessant, amüsant oder Kunst ist, liegt im Auge des Betrachters. Straßenspaziergang Numero 9.
#Kultur
#23/13
Schlau mit der Wochenschau: Was die Ergebnisse des Zensus mit dem Tempelhofer Feld zu tun haben. Was sonst noch war und kommt: Spuren jüdischen Lebens in Text und Stein.
#Alltag
Vom Gründerzeitbau in den Kibbuz
Spuren jüdischen Lebens gibt es in Neukölln heute so gut wie keine mehr. Dorothea Kolland fand sie dann doch, nur ganz woanders: In einem Kibbuz in Israel traf sie die Holocaust-Überlebende Hanna Nehab.
#Zeitreisen
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