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Neukölln Kassette
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Zeitvertreib
#48hNK, Tag 2: So sieht das aus
48 Stunden Neukölln. Tag 2: Impressionen von Kunst und Unkunst.
#Kultur
Mutige Lüge
Die Theaterschule Rixdorf führt das Stück "Mutters Courage" auf. Regisseur Hardy Kistner macht aus dem Werk eine gefühlvoll-humoristische Zwei-Mann-Inszenierung.
#Kultur
Neukölln bleibt dreckig
...und daran wird sich so bald nichts ändern. Zumindest, wenn es nach einer Theatertruppe auf dem Karl-Marx-Platz geht.
#Kultur
Nudismus und Kekse
Nachdenken über Nudismus und Bilder von psychisch kranken Jugendlichen - das trifft im Wildenbruchkiez aufeinander.
#Kultur
Auf einem Floß, vor Mauretanien
Installation Kulturpropaganda: Wer sich Zeit nimmt, kann das Leiden jener hören, die wir allzu gern verdrängen.
#Kultur
Der Pfad zum Beat
SequenceSea erzeugt Techno über das Verhalten und die Interaktion der Personen auf der "Tanzfläche" - definitiv ein Höhepunkt der 48 Stunden.
#Kultur
Rundgang durch die Arcaden
Schöne Bilder, und sonst so? Was es im Hauptausstellungsort zu sehen und zu hören gibt, enttäuscht weitgehend.
#Alltag
Licht im Dunkeln
Eine Performance tauchte die Genezareth-Kirche in ein ungewöhnliches Licht, dazu sang ein experimenteller Chor.
#Kultur
Wo Eva Obst kauft
Maria und Hiba sind mitten in Neukölln aufgewachsen. Die beiden Jurastudentinnen führen durch die kulturelle und religiöse Vielfalt rund um den Richardplatz.
#Alltag
Späti macht Kunst
Zwei Fenster der Bar Broschek werden zum Kunst-Kiosk umfunktioniert. Für kleines Geld kann man hier zum Sammler werden.
#Kultur
Recycelte Seepferdchen
Die New Yorker Malerin Catherine Traykovski hat mit Kindern aus dem Reuterkiez einen Workshop veranstaltet. Ein Gespräch über nachhaltige Meereskunst, beruhigende Meditation und den kindlichen Umgang mit Wissenschaft.
#Kultur
Zelten auf Leinwand
Die Genezareth-Kirche zeigt in einer Ausstellung Biwaks - temporäre Behausungen, Zelte, Lager - auf Leinwand.
#Kultur
Like...to say... fuck you.
Khan ist 17 Jahre alt und kam vor über zwei Jahren aus Afghanistan nach Deutschland. Er erhoffte sich ein neues, ein besseres Leben: „Aber auch hier wurden wir enttäuscht“
#Kultur
Was bellt denn da?
Die Künstlerin Stephanie Hanna hat in der Ganghoferstraße ein Schaufenster mit aggressiven Klängen ausgestattet. Motto: Hauptsache kein Opfer!
#Kultur
Low tech dance music aus Barcelona
Noch mehr Monster und eine wandelne One-Man-Show: Eintauchen ins das Gruselkabinett der Donau115.
#Kultur
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