Zwischen Hundekot und Händeschütteln – wir sind auf den Straßen Neuköllns unterwegs und schreiben über den alltäglichen Wahnsinn in den Kiezen.
Samstag Abend und wir wollen folgendes unbedingt mal festhalten…
Eine Woche der Überraschungen: Skandalpredigt in der Al-Nur-Moschee, Buschkowsky im Fernsehen, Mieten schießen durch die Decke. Sonst so? Poesie und Ticketgewinner.
DHL-Fahrer ruinieren Geburtstage, Fahrraddiebe kommen nicht weit und französische Mädchen tragen betrunkene Männer. Eine heitere Zettelwirtschaft – bitte recht freundlich!
Wir verabschieden uns von Buschkowsky und dem Britzer Weingut. Dafür kommen Franziska Giffey und der Wolf of Wall Street. Ansonsten: Tannenbaumsnacks und Flecken-Kunst.
Der Heimathafen plant ein Stück zu Neuköllns Nazizeiten – von den Neuköllnern selbst gemacht. Wir sprachen mit zwei der Macherinnen über den Sinn des Ganzen.
Schneeflöckchen, Weißröckchen…wir haben die weiße Pracht festgehalten, bevor der Spaß wieder vorbei war: 1 Minute Rodeln auf dem Tempelhofer Feld.
Buschkowsky will sich nicht von Pegida vereinnahmen lassen. Derweil besuchen allerlei Leute Neukölln und gucken, was hier los ist. Ja was ist hier eigentlich los?
Sie eignen sich für kurze Transportwege und Spazierfahrten, als Buchständer oder für den Hausrat. Manche stehen allerdings einfach nur rum – und enden als Mülleimer. Unser Straßenspaziergang Numero 36.
Plötzlich Flüchtlingsheim: Gerade erst verkündet und fast schon bezogen. Und welche Partei benimmt sich dazu daneben? Ja genau…Dagegen hilft: Kamelcontent und inappropriate Ausländercomedy.
Dort, wo früher einfach nichts war, sitzen nun schöne Menschen in schicken Bürogemeinschaften oder veganen Cafés. Wie fühlt es sich an, in diesem Bezirk alt zu werden?
„Es gibt in allen Altersstufen ziemlich einsame Menschen: Wer weiß denn schon, wer im Mietshaus gegenüber wohnt?“ Die Initiative „Auf halber Treppe“ möchte Nachbarschaften wieder mit Leben füllen.
Zu Silvester war man auf den Dächern wohl besser aufgehoben als auf den Straßen Neuköllns. Wir haben uns verzaubern lassen von einer Minute Lichtspektakel.
2015 geht los. Mit einer frischen Wochenschau. Mit ein bisschen Silvesterknallerei. Und einem Interview mit Buschkowsky. Dazu: Verdrängung. Und wie es früher mal war. Gar nicht so lange her.
Liebe Neuköllner, wir hoffen ihr seid unbeschadet ins neue Jahr gekommen! 2015 begrüßen wir lyrisch und packen alle Gefühle zum Jahreswechsel in wenige Zeilen.
Die Jusos wehren sich gegen Buschkowskys Thesen, ein ehemaliger Fußballspieler hat vor 20 Jahren dummerweise eine Unterschrift gegeben. Dazu: Edle Pfützen und frühes Schlafengehen.
Neuere Artikel anzeigen... | Ältere Artikel anzeigen...