von am 19. Dezember 2014

wochenschau_51-14Immer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlung fürs Wochenende. 

Die letzte reguläre Wochenschau des Jahres. Wir möchten uns für das treue Lesen bedanken und wünschen hervorragende Weihnachtstage und einen gelungenen Einstieg ins neue Jahr. Nächste Woche gibt es an dieser Stelle einen Jahresrückblick.

Zettelwirtschaft. Die 11Freunde erzählt die Geschichte von Michael Eichler, der in den Neunzigern kurzzeitig für den 1.FC Neukölln spielte. Damals bat ihn der Verein eine Bürgschaft für den Kredit des Senats für den Bau des neuen Vereinshauses zu unterschreiben. „Reine Formsache“, hieß es damals. Vor drei Jahren kam dann die Quittung. Als der Verein die Raten nicht mehr zahlen kann, werden Eichler und andere ehemalige Mitglieder zur Kasse gebeten. (11Freunde, 14.12)

Einfach mal Nein. Die Jusos Neukölln hadern mit den Thesen aus Buschkowskys Buch „Die andere Gesellschaft“ und befragen auf der Karl-Marx-Straße Passanten, um zu hören, was sie zum Weltbild des Bezirksbürgermeisters sagen. Die meisten von ihnen sind wenig überrascht, als sie erfahren, von wem die Thesen stammen. Dass die Befragten aber in allen genannten Punkten Buschkowsky erfreulicherweise widersprechen ist dann aber auch etwas eintönig zum Anschauen.

Spendenaktion. Noch bis heute um 14:30 werden im Wahlkreisbüro von Fritz Felgentreu (Sonnenallee 124) Kleiderspenden für die Flüchtlingsunterkunft in der Neuen Späthstraße  gesammelt. Besonders warme Kleidung und Winterschuhe für Kinder werden benötigt. (fritz-felgentreu.de)

Aufwertung.

Abwertung.

 Nicht-Pegida.

Raus. Im Ke//er wird es morgen abend wieder lustig. Die Nachtschattengewächse laden zum Tanz. Unter anderem mit David Dorad, Sid, Powel, Wasted Ruffians, Gwen Wayne & Baba the Knife. Los gehts ab 22 Uhr.

Au ja, ich spende via: PayPal | Überweisung | Bankeinzug | Flattr

 

 

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