von am 4. Juli 2014

wochenschau_27-14Immer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlung fürs Wochenende.

Kuratiert von Sabrina Markutzyk und Dominik Sindern

48 Stunden Neukölln. Wir sind noch ein bisschen durch von den 48 Stunden – gut, dass Wochenende ist. Unser Fazit fällt gemischt aus, Spaß hat es uns jedenfalls gemacht. Eine andere Zusammenfassung geht so:

„So many artists, so little art. That should be the motto of this quote unquote art festival. I mean, sure, I passed a few empty store fronts with weird boxes, or crappy drawings hanging up, but most of the festival seemed to be hanging in front of the späti, drinking and doing some kind of revolutionary performance art entitled, “Fuck anyone who lives in this neighborhood over the age of 27.

The best part about this art festival/street-drinking party is the theme and mission statement. (…) The mission statement is a real treat for anyone with the patience to read 600 words of the most pretentious self-serving cliché art bullshit I think I’ve ever had the misfortune of eyeing.

Imagine a group of artists standing in a circle, holding each other’s metaphoric genitals, and then imagine each of them slowly stroking each other’s sin parts until they cum a rushing river of hot sticky sex jizz all over a sheet of paper! There’s your mission statement.“ 48 HOURS OF ANNOYING TWATS IN NEUKÖLLN (Mother Fuckin David Deery, 28.06)

Kurzfilm. In dem Kurzfilm „Ecke Weserstraße“ porträtieren Literaturstudent Johannes Hertwig und Grafikdesigner Hayung von Oepen „Junge Menschen in ihren Zwanzigern, die ihre teils großen Ambitionen jetzt erstmal mit der Realität abgleichen.“ Die Handlung spielt in, – wait for it -. Neukölln und man erkennt bereits im Trailer altbekannte Stereotype. Letztes Wochenende feierte der Film seine Premiere. Wer die verpasst hat, kann den Kurzfilm am Dienstag, den 8. Juli auf ALEX TV anschauen. Oder direkt hier, im Livestream.

Neukölln bekommt eigene Seifenoper (Berliner Zeitung, 24.06). Der Trailer:

 

Triggerwarnung.

 

Raus zum Fußball. Ihr sucht noch eine geeignete Location zum Fußball schauen? Hier haben wir euch ein paar aus Neukölln aufgelistet: Ja, wo schauen sie denn?

Neuköllner Weisheiten. Apropos Fußball:

 

Neuköllner Heimatlieder, Folge 84. Manfred ist Rentner und wohnt in Neukölln. Der Manfred hat einen Protestsong gegen Hundescheiße geschrieben. Und weil kein Rapper seinen Sprechgesang sprechen wollte, hat er es eben selbst getan. (Nochmal Triggerwarnung: uahhhh).

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