von am 22. April 2016

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Immer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlungen fürs Wochenende.

Abklatschen. Ein Jahr im Bürgermeisteramt Neuköllns ist geschafft für Franziska Giffey (SPD). Unser Autor Stefan Weger analysiert den Politikstil der Nachfolgerin Buschkowskys.

Ein Problem hat Henryk M. Broder mit dem „Rabbi von Neukölln“, Armin Langer. Auf seinem Blog „Die Achse des Guten“ kriegt Langer sein Fett als „Möchtegernjude“ und „Dummlaberer“ ab. Unser Autor Torben Lehning hat Broders Kritik unter die Lupe genommen.

Vegane Lemminge trafen sich vergangene Woche zum gemeinsamen Klippenspringen in Neukölln. Mehr dazu hier.

Eintonnen.

Von der Klinge gesprungen in Sachen Flüchtlingsunterkunft ist wohl der alternative Wohnwagenplatz „Radikal Queerer Wagenplatz Kanal“ in der Kiefholzstraße Neukölln; zumindest laut aktueller Liste der B.Z.

Beweg den Arsch. Neukölln sucht eine neue Schiedsfrau oder einen Schiedsmann. Hier geht es zur Ausschreibung.

Raus I. Das muss eine Orgie deluxe sein: „14 Jahre Keller“ in Neukölln am Freitag, dem 22. April.

Raus II. Zum Freidrehen geht auch die Griessmühle. Feines Lineup vom 22. April bis zur Afterhour am Sonntag, dem 24. April. Kostprobe:

Raus III. Den Kater batteln geht am Sonntag, dem 24. April auch mit Lachattacken: „Chips und Joghurt Komedy“ im Oblomow Neukölln. Los geht der Spaß um 18:55 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sehr erwünscht.

Au ja, ich spende via: PayPal | Überweisung | Bankeinzug | Flattr

 

 

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