von am 8. April 2016

wochenschau_14-16_bigImmer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlungen fürs Wochenende.

Jugendgangsterben in Neukölln. Sagt die Polizei. Hört selbst  im „Küchenradio.“

Es sieht schlecht aus vor Gericht für Rolf Z, dem mutmaßlichen Mörder von Luke H. Laut B.Z trauten zwei Zeugen dem Neuköllner zu, den Briten niedergeschossen zu haben.

2020 soll die Karl-Marx-Straße eine andere sein – Fahrradwege in beide Richtungen, Bäume und Verkehrsinseln. Diese Woche begann das Werkeln an Neuköllns potenzieller Prachtmeile der Zukunft. Mehr Details dazu in einem Beitrag der Morgenpost.

Besser als Hüftgold

Gentrifizierung mundet. „Four new Prenzlauer Berg restaurants in Neukölln“ haben die Kollegen vom „Exberliner“ entdeckt und für gut befunden.

Raus I  Einen Literaturabend mit „Alkoholika-Gewinnspiel“ in der Griessmühle. Hört sich gut an. Selber mitmachen geht auch: Text vorab an ichbineinstarichmussindie@griessmuehle.de. Den Rest erfahrt ihr hier: „Dinge, die man im Club nicht tut.“

Raus II  Spezialtipp für Neuköllner Reichsbürger am Samstag, dem 9. April: Der „goldene Aluhut“ erklärt im Heimathafen Theater die Verschwörungstheorien der Welt. Eintritt 7 Euronen, Beginn der Aufklärung: 20 Uhr.

Raus III Frühlingswetter plus Sonntag ist gleich Radlausflug. Passende Impulse gibt es hier: naturtrip.org

Extra3 zum Döner einladen würde ein Neuköllner, andere sehen das Erdoganvideo nicht so entspannt. Unsere Straßenumfrage:

Au ja, ich spende via: PayPal | Überweisung | Bankeinzug | Flattr

 

 

2 Kommentare:

  • steve sagt:

    Leute, eine Straßenumfrage, und dann sprechen zu genau 100% Männer. Das ist doch heutzutage nicht mehr so schwer, das auf dem Schirm zu haben.

  • Björn Müller sagt:

    @pzeikomator: Ist immer auf dem Schirm; die Umsetzung ist die Hürde. Leider wollte sich keine Frau mit Ihrem Statement filmen lassen. Da müssen wir noch an der Überzeugungskraft feilen.

    Björn / Redaktion neukoellner.net

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