von am 8. März 2013

Immer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlungen fürs Wochenende.

Roma suchen Zuflucht in Neukölln (Tagesspiegel vom 01. März)

Das Bezirksamt Neukölln hat letzte Woche den 3. Roma-Statusbericht (pdf) veröffentlicht. Dort geht man von bis zu 10.000 Menschen aus Bulgarien und Rumänien in Neukölln aus. Die Verfasser des Berichts sehen vor allem in den Bereichen Wohnen, Bildung und Gesundheit große Herausforderungen für den Bezirk.

 Tempelhof-Aktivisten sind sich uneins (Tagesspiegel vom 06. März)

Der abgewählte Vorstandssprecher der Initiative 100% Tempelhofer Feld, Herman Barges, bezweifelt, dass seine Abwahl sowie die Neuwahl des Vorstandsmitglieds Felix Herzog (bis Ende 2012 aktives neukoellner.net-Mitglied) rechtmäßig verlaufen sind und lud die Presse unter dem Label der Initiative zu einer eigenen Info-Veranstaltung ein. Der Tagesspiegel vergleicht die Uneinigkeit mit früheren Zwistigkeiten innerhalb der Initiative „Mediaspree versenken!„.

Mittwoch fand die Infoveranstaltung zum Masterplan für die „Tempelhofer Freiheit“ statt, über die wir gestern berichteten: Antworten passen nicht ins Konzept.

 Ein Plan, der Hoffnungen weckt (Berliner Zeitung vom 06. März)

Ulrich Paul findet, dass der vorgestellte Plan ein „guter Kompromiss“ wäre, unter dem Vorbehalt, dass „dort auch Wohnungen entstehen, die sich Haushalte mit einem niedrigen oder mittleren Einkommen leisten können.“

Programm für das Kulturfestival Frühlingserwachen: Das Festival findet übernächstes Wochenende (23/24.März) im Reuterkiez statt.

NEUKOELLNER.NET feiert analog

Samstag laden wir euch ins Zone, Reuterstraße 95, ein. Anlass ist unsere zweite Printausgabe, die Ende Februar erschienen ist. Für die Musik sorgen Quendolin FenderZola (Neukoellner.net-Resident) und Jves & Va.Bene. Los gehts ab 22 Uhr. 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.