von am 20. Februar 2015

wochenschau_8-15Immer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlung fürs Wochenende.

Verbot. Nachdem es in den letzten Jahren immer wieder zu skandalträchtigen bis hin zu menschenverachtenden Predigten gekommen war, soll nun die Al-Nur-Moschee geschlossen werden. Das zumindest fordert die Neuköllner CDU. Die rechtlichen Hürden dafür sind allerdings hoch. Alternativ wird daher überlegt, dem Betreiberverein die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. (Tagesspiegel, 19.02.)

Treffpunkt. Der Frauentreffpunkt am Richardplatz soll auch weiterhin geöffnet bleiben. Anfang des Jahres hatte das Bezirksamt mitgeteilt, der Träger müsse neben den Betriebskosten auch die Miete zahlen. Dieser hatte daraufhin gekündigt. Nun die Wende: Mit Unterstützung aller Fraktionen in der BVV soll der Träger weiterhin nur für die Betriebskosten aufkommen. Es muss allerdings erst ein neuer Betreiber gefunden werden. Vermutlich Anfang März gibt es dafür eine neue Ausschreibung. (Berliner Woche, 13.02.)

Pläne. Auf dem Gelände der ehemaligen Frauenklinik am Mariendorfer Weg soll nach Wünschen der Investoren ein neues familienfreundliches Viertel entstehen, das eine Brücke zwischen wirtschaftlichem Erfolg und karitativem Engagement schlägt. So richtig günstig wird es trotzdem nicht. Staatliche Subventionen für niedrigeren Mieten lehnt der Investor ab. (Facetten Neukölln, 12.02.)

Zahl. Exakt 106.904 Temposünder wurden im 2014 im Britzer Tunnel erwischt. Insgesamt hat die Stadt Berlin letztes Jahr 76 Millionen Euro durch Verwarn- und Bußgelder eingenommen. (rbb, 17.02)

Paket.

Charts.

 

 Raus I. Morgen abend im Sameheads. Dancing for Mental Health mit dem Berliner Afro-DJ Nomad. Ab 23 Uhr.

Raus II. Flamencokonzert im Shangl Hangl am Dienstag ab 21 Uhr mit Azuleo.

 

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