von am 29. Januar 2016

wochenschau_4-16-ersatzImmer wieder freitags: Geschichten vom Neukoellner Tellerrand und darüber hinaus. An dieser Stelle präsentieren wir die Themen der Woche – was wir noch sagen wollten, was die Anderen so machen und unsere Empfehlungen fürs Wochenende.

Gute Argumente für mehr Radwege hat das Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln – an vorderster Stelle nennen sie die massive Feinstaubbelastung im Bezirk durch die hohe Autodichte. Laut dem Max-Planck-Institut für Chemie sterben rund 34.000 Deutsche pro Jahr an den Folgen hoher Feinstaubbelastung, so die taz. Am Donnerstag demonstrierten deshalb Fahrradaktivisten in Neukölln, unter anderem für mehr Radwege und Tempo 30 Zonen. Ihre Argumente für eine Verkehrspolitik weg vom Auto hin zum Rad findet ihr hier.

Clan-Land sei die Neuköllner Innstraße, sagt der Islamwissenschaftler Ralph Ghadban im Interview mit Focus Online.

So schauts aus:

Gold ihr Opfa!  We hold you tight, du kleiner goldener Nackedei. Wie er in unsere Hände kam? Hier ein paar Impressionen.

Kleiner geht’s nicht. Laut der Berliner Zeitung soll in Neukölln ein „Neubaublock der Zukunft entstehen“, entworfen von Schweizer Architekten.

Raus I. Da habt ihr den Kunst-Salat. Wer richtet ihn an? Der Keller in der Karl-Marx-Straße zum Wochendauftakt am Freitag, dem 29. Januar.

Raus II. Am Samstag und Sonntag macht das CTM Festival Halt in der Werkstatt der Kulturen in der Wissmannstraße. Unser Tipp ist Polynodes II am Sonntag, dem 31. Januar mit Deena Abdelwahed – hier zum Reinhören:

Raus III. Die Hoffnung stirbt zuletzt und auch nicht immer in Neukölln. Wer am Sonntag Lust auf Schneeballschlacht mit Soundsystem, Glühwein und Würstchen hat, der finde sich in Schöneberg / Kurfürstenstraße ein – Genaueres hier.

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