von am 9. März 2017

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Als Clara Zetkin vor über 100 Jahren den 8. März zum internationalen Frauentag ausrief, war deren Recht auf Bildung, Beteiligung und Selbstbestimmung noch undenkbar. Zweifelsohne hat sich seitdem viel verändert, aber: ausruhen ist nicht. Denn nicht zuletzt durch Trump erlebt die offene Frauenfeindlichkeit weltweit eine Art Renaissance. Es gibt nach wie vor viele gute Gründe, für Frauenrechte einzustehen und diese zu verteidigen.

In Neukölln fand am gestrigen 8. März die Kundgebung „Feminismus heißt Widerstand“ statt, organisiert vom Bündnis Frauen*kampftag. Hier ein paar Impressionen.

 

Das Bündnis
Transparent I

 

Audre Lorde
Audre-Lorde_

 

Die Vulvalution
Vulvalution

 

Ver.di grüßt…
Ver.di grüßt

 

Selbstironie
Selbstironie

 

Clowninnen
Clowninnen

 

Finger weg!
Finger weg

 

Goldener Block
Transparent II

 

Aufruf
Aufruf

 

 

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