von am 4. August 2011

Ronny, kommt ursprünglich aus Norwegen, lebt seit 5 Jahren in Neukölln und arbeitet als Yogalehrer. Wir wollten von ihm wissen, was er sich für Neukölln erhofft. Teil 1 unserer Serie, in Zusammenarbeit mit dem tazblog M29.

Neukölln verändert sich und viele Veränderungen sind positiv. Einher geht aber mit all den Kneipen, Galerien, Cafés und Restaurants, die in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, die Angst vor der Gentrifizierung. Und es ist ja nicht von der Hand zu weisen, dass im Reuterkiez die Mieten in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Also fragt Elisabeth Wirth die Anwohner, Kneipen- und Galeriebesitzer aus Neukölln, in was good online casino für einem sie leben wollen.

Ronny:

„Ich finde die Veränderungen in Neukölln ziemlich gut. Ich lebe seit 5 Jahren im Reuterkiez und habe eine tolle Wohnung. Trotzdem hat sich immer mal wieder die Frage gestellt, hier bleiben oder umziehen. Im Moment renoviere ich meine Wohnung komplett. Ich bleibe also. Dass man in Neukölln nun auch weggehen kann, finde ich toll. Für mich ist es hier jetzt perfekt, Neukölln hat gerade das richtige Gleichgewicht. Ich hoffe, Neukölln hält diese Balance.“

Artikel erschienen am 17.10.2010 im tazblog M29 von unserer Autorin Elisabeth Wirth.

 

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